Die gesamte Spielbankenabgabe ging im Jahr 2009 um 7,6 Prozent zurück – von 517 Mio. Franken im Jahr 2008 auf noch 479 Mio., wie die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) in ihrem Jahresbericht mitteilte. 406 Mio. Franken dieser Abgabe flossen in den AHV-Ausgleichsfonds. Die restlichen 73 Mio. Franken wurden den Standortkantonen der Casinos mit B-Konzession überwiesen. Rauchverbote und die schwierige Wirtschaftslage waren laut ESBK die Gründe für die sinkende Spielfreude. Die Schweizer Spielbanken erzielten 2009 einen Bruttospielertrag von 936 Mio. Franken, im Jahr zuvor waren es noch 992 Mio. Rund vier Fünftel stammen aus Geldspielautomaten, der Rest vom Spiel an den Tischen. Von den sieben A-Casinos registrierte 2009 lediglich Baden (AG) einen höheren Bruttospielertrag als im Vorjahr. Unter den 12 B-Casinos waren Courrendlin (JU) und Granges-Paccot (FR) die einzigen Gewinner.
Die ESBK eröffnete im vergangenen Jahr in 118 Fällen Strafverfahren, fast dreimal so viele wie im Vorjahr. 189 Strafentscheide wurden gefällt und 82 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Die ESBK erwähnte im Zusammenhang mit Straffällen Spielautomaten mit versteckten Glücksspielen, vermehrt über Internet und Printmedien angebotene Glücksspiele sowie nicht automatisierte verbotene Spiele. dst
Es waren gute fünf Jahre. Sie sind vergangen wie im Flug. Trotzdem ist jetzt die Zeit für mich gekommen, «Adieu, hotel revue» zu sagen. Denn man soll, an diesen Grundsatz glaube ich, aufhören, wenn es am schönsten ist.
Für den Kurzaufenthalt eine Wohnung statt ein Hotelzimmer: die Plattform Housetrip.com macht's möglich - auch in der Schweiz.
Boutique-Hotels sind im Trend. Allerdings ist es nicht ganz einfach, die kleinen Häuser mit dem gewissen Etwas rentabel zu betreiben.
Im Seilziehen um die berühmte Therme in Vals (GR) hat am Dienstag eine Gruppe Einheimischer ein Kaufangebot angekündigt. Beteiligt ist der ehemalige Verwaltungsratspräsident der Therme, Pius Truffer. Damit wetteifern nun drei Parteien um das Bad.
Die Obwaldner Regierung hat das neue Tourismusgesetz und die Tourismusverordnung dem Kantonsrat überwiesen. Gegenüber dem ersten Entwurf werden die Beherberger deutlich entlastet. Dagegen wird die Restauration höher belastet. Die Vorlage wird im März 2012 beraten.
Die Schweizer Käsebranche hat dem starken Franken getrotzt und 2011 mehr Käse exportiert als im Vorjahr. Zugelegt haben vor allem kleine Spezialitäten wie Berg- und Alpkäse. Die bekannten Sorten wie Appenzeller hingegen büssten ein.
Die Bündner Regierung empfiehlt die Ablehnung der Volksinitiative zur Einschränkung des Zweitwohnungsbaus. Das Volksbegehren, das den Anteil der Ferienwohnungen in jeder Gemeinde auf 20 Prozent beschränken will, schiesse weit über das Ziel hinaus. 
Die Backpackers Villa Sonnenhof in Interlaken wurde am Montag in Dublin zum dritten Mal in Folge mit dem «Hoscar» als bestes Hostel der Schweiz ausgezeichnet.





Die Schweiz soll an der Weltausstellung 2015 in Mailand mit hohen Silos vertreten sein. Die Jury hat «Confooderatio Helvetica» als Siegerprojekt bestimmt.
Berufspendler und Touristen bescheren dem Appenzellerland immer mehr Autoverkehr. Im vergangenen Jahr wurden auf den Ausserrhoder Kantonsstrassen im Durchschnitt 3,2 Prozent mehr Fahrzeuge gezählt. Das ist eine stärkere Zunahme als in den Jahren davor.