Am Montagabend konnten Marianne und David Bühler, Gastgeber der Backpackers Villa Sonnenhof, in Dublin die Auszeichnung als bestes Hostel der Schweiz entgegennehmen. Ausschlaggebend für den Erfolg des Hostels sei das hochwertige Angebot, das auf die Bedürfnisse einer touristisch höchst relevanten Kundengruppe eingeht. Dazu gehöre auch eine Buchungsstelle für alle Aktivitäten der Region, heisst es in einem Communiqué vom Dienstag. Die zufriedenen Gäste quittieren das Angebot des Hostels mit live-Berichten, die sie ins Internet stellen und mit Fotos der regionalen Sehenswürdigkeiten, die sie per Smartphone an den Freundeskreis verschicken. Dies erachten die Gastgeber der Backpackers Villa Sonnenhof als «eine unbezahlbare Werbung», wie es weiter heisst.
Neben den vielen positiven Rückmeldungen der Gäste erfreut sich die Backpackers Villa Sonnenhof an einer beachtlichen Zunahme der Logiernächte: Im Eröffnungsjahr 1998 verbuchte das Hostel mit 70 Betten 7'000 Logiernächte. 2011 waren es mit 190 Betten sogar 49'000 Übernachtungen. Der Anstieg im letzten Jahr betrug stattliche 9 Prozent.
Das Hostel beherbergt vor allem Gäste aus dem asiatischen Raum und Jugendliche zwischen 20 und 34 Jahre. Im «all-inclusive»-Hostel-Service sind ein reichhaltiges Frühstück, nordische Duvets und Kissen, Handtuch und gratis WLAN inbegriffen. Das Hostel besteht aus dem «Chalet de la Jungfrau» aus dem Jahre 1800 und einem 2009 eröffneten Anbau. Die Backpackers Villa Sonnenhof setzt auf myclimate, ist als 100 % klimaneutral zertifiziert und bietet eine E-Tankstelle für Elektromobile aller Art.
Verliehen wird der «Hoscar» durch die Online-Buchungsplattform Hostelworld.com aufgrund von Gäste-Feedbacks. An der 10. «Hoscar»-Verleihung gab es Preise für verschiedene Kategorien wie beste Newcomer, beste Saison- und Gruppenunterkünfte oder einfach die Besten der Besten landes-, kontinent- und weltweit. (npa)
Die Kantone wollen den Tourismus stärken. Doch sie tun sich schwer damit. Das zeigt exemplarisch Nidwalden auf: Dort steht das neue Gesetz vor dem Scheitern. 
Das Traditionshaus Hotel Orselina hoch über Locarno wird Ende Juni als Vier-Sterne-Superior Villa Orselina wiedereröffnet. Hotelier ist Christoph Schlosser.
Die Teilnahme der Schweiz an der Weltausstellung 2015 in Mailand soll 23,1 Millionen Franken kosten. 8 Millionen davon sollen Sponsoren beitragen. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Kreditbotschaft genehmigt.
Die vier Kantone der Gotthard-Region haben ihre Absicht zu einem gemeinsamen Auftritt an der Expo 2015 in Mailand bestätigt. Graubünden, Tessin, Uri und Wallis wollen zusammen einen 150 Quadratmeter grossen Bereich im Schweizer Pavillon belegen, wie sie am Mittwoch mitteilten.
Mit Valais/Wallis Promotion verfolgt der Kanton Wallis einen einzigartigen Lösungsansatz. Läuft alles nach Plan, kann die neue Vermarktungsorganisation 2013 loslegen. 
FDP und SVP machen ihre Drohung war: Sie wollen eine Volksabstimmung zum Bündner Tourismusabgabegesetz erzwingen. In Bern sorgt die Verdoppelung der Beherbergungstaxe für Zündstoff. 
Am 17. Juni entscheidet sich, ob im Kanton Schwyz ein Regionaler Naturpark entsteht. Das Projekt steht im Gegenwind. Vier Gemeindeversammlungen haben bereits abgelehnt. Und auch in den zehn Gemeinden, die nun an der Urne entscheiden, gibt es starke Opposition.
Mit Plakaten will der Bund die grossen Schweizer Pärke einem breiten Publikum bekannt machen. Umweltministerin Doris Leuthard hat am Dienstag die Kampagne lanciert und für die Pärke geworben.
Mit den Bauarbeiten zur Erweiterung des Nobelhotels Suvretta House in St. Moritz darf zumindest vorerst noch nicht begonnen werden. Das Bundesgericht hat der Beschwerde gegen die Planungsänderung und die Rodungsbewilligung die aufschiebende Wirkung erteilt.





Einen Tag nachdem er definitiv ins Paddelboot umgestiegen war, hat der Bündner Rhein-Schwimmer Ernst Bromeis das Handtuch geworfen. Seine Gesundheit lasse die Weiterführung des Projekts, den gesamten Rhein zu durchschwimmen, nicht mehr zu, teilte Schweiz Tourismus am Dienstag mit.
Orte mit massivem Immobilienboom und entsprechend steigenden Wohnpreisen sind laut dem Wirtschaftsmagazin «Bilanz» häufig auch die mit der besten Lebensqualität. An der Spitze ist Zürich, gefolgt von Zug und Aufsteiger Bern.