Mehr Verkehr gab es hauptsächlich im Raum Herisau (+3,5 Prozent) und auf der Achse St. Gallen-Herisau-Appenzell (+4,8 Prozent), wie das kantonale Departement Bau und Umwelt am Montag mitteilte. Die Zahlen wurden an neun permanenten Zählstellen und wochenweise an weiteren 33 Stellen erhoben.
Am meisten Verkehr, im Durchschnitt 18'000 Fahrzeuge pro Tag, wurde in Herisau registriert. Hohe Frequenzen wiesen auch die Hauptstrassen von Herisau nach Waldstatt, von Herisau nach St. Gallen-Winkeln und von Teufen (AR) in Richtung St. Gallen auf.
Blechlawine an Wochenenden
Der Mehrverkehr war nicht überall gleich gross: So betrug beispielsweise die Zunahme zwischen Heiden und Wolfhalden 1,4 Prozent, zwischen Waldstatt und Hundwil jedoch 4,1 Prozent. Auf der Touristenstrecke Waldstatt-Urnäsch nahm der Verkehr an sonnigen Wochenenden jeweils sprunghaft zu.
«Allgemein ist festzustellen, dass der Berufs- und Ausflugsverkehr in Richtung Appenzell steigt», schreibt der Kanton. Die Verkehrszählungen dienen als Basis für den Ausbau und für Verbesserungen von Strassen und für die Lärmbeurteilung. (npa/sda)
Die Kantone wollen den Tourismus stärken. Doch sie tun sich schwer damit. Das zeigt exemplarisch Nidwalden auf: Dort steht das neue Gesetz vor dem Scheitern. 
Das Traditionshaus Hotel Orselina hoch über Locarno wird Ende Juni als Vier-Sterne-Superior Villa Orselina wiedereröffnet. Hotelier ist Christoph Schlosser.
Die Teilnahme der Schweiz an der Weltausstellung 2015 in Mailand soll 23,1 Millionen Franken kosten. 8 Millionen davon sollen Sponsoren beitragen. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Kreditbotschaft genehmigt.
Die vier Kantone der Gotthard-Region haben ihre Absicht zu einem gemeinsamen Auftritt an der Expo 2015 in Mailand bestätigt. Graubünden, Tessin, Uri und Wallis wollen zusammen einen 150 Quadratmeter grossen Bereich im Schweizer Pavillon belegen, wie sie am Mittwoch mitteilten.
Mit Valais/Wallis Promotion verfolgt der Kanton Wallis einen einzigartigen Lösungsansatz. Läuft alles nach Plan, kann die neue Vermarktungsorganisation 2013 loslegen. 
FDP und SVP machen ihre Drohung war: Sie wollen eine Volksabstimmung zum Bündner Tourismusabgabegesetz erzwingen. In Bern sorgt die Verdoppelung der Beherbergungstaxe für Zündstoff. 
Am 17. Juni entscheidet sich, ob im Kanton Schwyz ein Regionaler Naturpark entsteht. Das Projekt steht im Gegenwind. Vier Gemeindeversammlungen haben bereits abgelehnt. Und auch in den zehn Gemeinden, die nun an der Urne entscheiden, gibt es starke Opposition.
Mit Plakaten will der Bund die grossen Schweizer Pärke einem breiten Publikum bekannt machen. Umweltministerin Doris Leuthard hat am Dienstag die Kampagne lanciert und für die Pärke geworben.
Mit den Bauarbeiten zur Erweiterung des Nobelhotels Suvretta House in St. Moritz darf zumindest vorerst noch nicht begonnen werden. Das Bundesgericht hat der Beschwerde gegen die Planungsänderung und die Rodungsbewilligung die aufschiebende Wirkung erteilt.





Einen Tag nachdem er definitiv ins Paddelboot umgestiegen war, hat der Bündner Rhein-Schwimmer Ernst Bromeis das Handtuch geworfen. Seine Gesundheit lasse die Weiterführung des Projekts, den gesamten Rhein zu durchschwimmen, nicht mehr zu, teilte Schweiz Tourismus am Dienstag mit.
Orte mit massivem Immobilienboom und entsprechend steigenden Wohnpreisen sind laut dem Wirtschaftsmagazin «Bilanz» häufig auch die mit der besten Lebensqualität. An der Spitze ist Zürich, gefolgt von Zug und Aufsteiger Bern.