Der Acquaparco Ticino soll nicht für sich alleine stehen, sondern Teil eines Gesamtkonzepts sein, erklärte Architekt Marco Giussani im Rahmen der Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbandes in Lugano am vergangenen Freitag. Das Baufeld liegt direkt an der Talstation der Monte-Tamaro-Gondelbahn. Entsprechend ist der Standort sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Zu den Freizeitangeboten des Monte Tamaro gehören ein Hochseil-Klettergarten, eine Sommerrodelbahn und eine Downhillstrecke. Laut Marco Giussani wird der Monte Tamaro jährlich von rund 110000 Gästen besucht. Der Tessiner Architekt rechnet für den Acquaparco mit jährlich 400000 Gästen, nicht zuletzt da dieser 365 Tage im Jahr geöffnet und mit seinen drei Kuppeln witterungsunabhängig ist. Im Umkreis von 60 Minuten Anfahrtszeit seien 4 Millionen Einwohner als potenzielle Besucher zu Hause. Hin-zu komme der «Memory-Effekt». Denn täglich sind über 50000 Personenwagen auf der Gotthard-Autobahn A2 unterwegs, von welcher der Park zu sehen ist. Marco Giussani ist überzeugt, dass der Bau des Acquaparco das Gesamtangebot ergänzen und den Standort in seiner Attraktivität steigern wird. Die Anlage, die die Bereiche Erholung, Gesundheit und Spass abdecken will, soll dereinst 130 Arbeitsplätze schaffen. «Die Berücksichtigung der Umwelt ist heute ein Muss», sagt Giussani. So wird etwa mit Holzschnitzeln geheizt.
Die Investitionskosten des gesamten Projekts belaufen sich auf 85 Mio. Franken. Investorin ist die Credit Suisse mit einem ihrer Fonds. Betreiben wird den Acquaparco eine Gesellschaft, an der auch das «Alpamare» in Pfäffikon beteiligt ist.
Zu den Attraktionen gehören unter anderem 19 Meter hohe Rutschbahnen. Mehr wollte Architekt Marco Giussani vorerst nicht verraten.
Die Schweizer Käsebranche hat dem starken Franken getrotzt und 2011 mehr Käse exportiert als im Vorjahr. Zugelegt haben vor allem kleine Spezialitäten wie Berg- und Alpkäse. Die bekannten Sorten wie Appenzeller hingegen büssten ein.
Die Bündner Regierung empfiehlt die Ablehnung der Volksinitiative zur Einschränkung des Zweitwohnungsbaus. Das Volksbegehren, das den Anteil der Ferienwohnungen in jeder Gemeinde auf 20 Prozent beschränken will, schiesse weit über das Ziel hinaus. 
Die Backpackers Villa Sonnenhof in Interlaken wurde am Montag in Dublin zum dritten Mal in Folgen mit dem «Hoscar» als bestes Hostel der Schweiz ausgezeichnet.
Die Schweiz soll an der Weltausstellung 2015 in Mailand mit hohen Silos vertreten sein. Die Jury hat «Confooderatio Helvetica» als Siegerprojekt bestimmt.
Berufspendler und Touristen bescheren dem Appenzellerland immer mehr Autoverkehr. Im vergangenen Jahr wurden auf den Ausserrhoder Kantonsstrassen im Durchschnitt 3,2 Prozent mehr Fahrzeuge gezählt. Das ist eine stärkere Zunahme als in den Jahren davor.
Am vergangenen Wochenende ging das 19. St. Moritzer Gourmet Festival zu Ende. Die Verantwortlichen zeigten sich erfreut über den grossen Erfolg. Trotz frostigen Temperaturen erschienen rund 4'000 Gäste im Oberengadin. Zum ersten Mal wurde im Rahmen des Festivals auch der Nachwuchswettbewerb «Young Engadine Talents» ausgetragen.
Jetzt ist der Weg frei für die Festsetzung des Gestaltungsplans Uto Kulm. Wie die Baudirektion des Kantons Zürich am Freitag mitteilte, ist der Nutzungsvertrag von allen Parteien unterschrieben worden. Dies ist die Voraussetzung für den Gestaltungsplan.
Nachdem Billetts und Abonnements bereits im letzten Dezember aufgeschlagen haben, ist Ende dieses Jahres die nächste Runde fällig: Wer Bahn, Tram oder Bus fährt, muss tiefer in die Tasche greifen.
Die Gesundheitskommission des Nationalrates (SGK) hat sich nur knapp dagegen ausgesprochen, das Lebensmittel-Gesetz an den Bundesrat zurückzuweisen.
Die Mehrheit der Schweizer Stimmberechtigten möchte offenbar nicht sechs Wochen Ferien pro Jahr. Das ergibt eine Umfrage von gfs.bern im Auftrag der SRG. Besser kommt Franz Webers Volksinitiative gegen den Zweitwohnungsbau an. 





Die Organisation Schweiz Tourismus will den Schweizer Ferientag und den Switzerland Travel Mart 2013 in Bern durchführen. Nun ersucht Bern Tourismus die Stadt und den Kanton Bern um einen Beitrag von je 0,3 Mio. Franken für die Durchführung des Grossanlasses.