Das Label wurde dieses Jahr bereits zum sechsten Mal vergeben, wie die bernische Volkswirtschaftsdirektion am Donnerstag mitteilte. Zum Wettbewerb zugelassen sind ausschliesslich Berner AOC-Weine.
Lebhaft, süffig, komplexe Nase, strukturierter Charakter, cremiger Körper und langer Nachklang: das alles sind Attribute, die die Jury den ausgezeichneten Bielerseeweinen attestierte. Das Label «Berner Staatswein» erhielten Marie-Thérèse und Peter Schott aus Twann, Erich und Katharina Andrey aus Ligerz sowie Johannes Louis aus Schafis.
In der Kategorie Weisse Spezialitäten hielten aber neben den Bielerseeweinen auch die Thunerseeweine gut mit. Die Rebbaugenossenschaft Spiez stiess bis ins Finale vor. Hier stecke grosses Potenzial, heisst es in der Mitteilung des Kantons dazu.
Am Wettbewerb nahmen dieses Jahr 157 Weine teil, 30 mehr als im Vorjahr. Das Mitmachen in der Staatswein-Jury ist wohl eine der angenehmeren Aufgaben für Berner Politiker. Präsidiert wird das Gremium von Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher. Mitglied ist unter anderem auch Ständerat Werner Luginbühl. (npa/sda)
In Frankreich werden Hotelsterne nach neuem System nicht mehr durch den Staat vergeben. Die Reform kommt nur schleppend voran, da sich Hoteliers wehren.
Auch ab 2013 können sich Hotels von der CO2-Abgabe befreien, aber die Spielregeln ändern: So gibt's Benchmarkgruppen im heutigen Sinn nicht mehr, dafür andere Anreize.
Die Promotoren des geplanten Resorts in Andermatt kämpfen mit Schwierigkeiten. Von einer Gefährdung des Projekts geht jedoch zurzeit kaum jemand aus.
Die Sozialpartner wollen Klarheit in die Finanzierung der Höheren Berufsbildung bringen. Dabei werden zwei Modelle geprüft: Die Angebots- und die Subjektfinanzierung.
Mit der Gruppierung «Seminarhotels mit Inspiration» lanciert die Marketingorganisation Schweiz Tourismus auf das kommende Jahr eine neue Hotelkooperation.
In Basel stören sich Tourismusvertreter ob Randständigen, die im Sommer den Bahnhofplatz in Beschlag nehmen. Andere Städte gehen mit diesem Problem anders um.




Die Online-Plattformen weekend4two.ch und perfectfor2.com liefern sich einen harten Kampf um Kunden. Die Hoteliers sind irritiert.
Während vier Wochen erfreuen die «Fêtes de Genève» die Genfer und die Touristen. Ein sehr willkommener Anlass auch für die Hoteliers der Rhonestadt, da im Sommer mit Geschäftstourismus wenig Geld zu verdienen ist.