Jetzt werde die nächste Projektphase, die Ausbau- und Planungsphase eingeleitet, erklärt Gabriele A. Hammer, Geschäftsführerin der Château Gütsch Immobilien AG, gegenüber der htr hotel revue. Ziel sei, mit dem effektiven Um- und Ausbau im Frühjahr 2011 beginnen zu können. Nach zweijähriger Bauzeit soll das neue Boutiquehotel mit über 60 Zimmern und sechs bis acht Long-Stay-Apartments im Frühling 2013 eröffnet werden.
Gleichzeitig soll auch die zurzeit stillgelegte Gütschbahn wieder in Betrieb genommen werden. Die Bahn sei integrierender Bestandteil der nun erteilten Baubewilligung, so Gabriele A. Hammer.
Das Hotelrojekt Gütsch stammt von den Luzerner Architekten Arge Marques AG und Iwan Bühler Architekturbüro GmbH.
Ursprünglich hatte der Landschaftsschutzverband Vierwaldstättersee LSVV gegen das Baugesuch der Château Gütsch Immobilien AG Einsprache erhoben. Kritisiert worden war die Bauhöhe und die für die Realisierung notwendige Waldrodung. Später hatte dann der LSVV nach Gesprächen mit der Bauherrin seine Einsprache zurückgezogen, so dass einer Baubewilligung nichts mehr Wege stand.
Seit 2007 gehört das als Hotel seit 2003 geschlossene Château Gütsch der vom Russen Alexander Lebedev kontrollierten National Reserve Corporation.
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Im Seilziehen um die berühmte Therme in Vals (GR) hat am Dienstag eine Gruppe Einheimischer ein Kaufangebot angekündigt. Beteiligt ist der ehemalige Verwaltungsratspräsident der Therme, Pius Truffer. Damit wetteifern nun drei Parteien um das Bad.
Die Obwaldner Regierung hat das neue Tourismusgesetz und die Tourismusverordnung dem Kantonsrat überwiesen. Gegenüber dem ersten Entwurf werden die Beherberger deutlich entlastet. Dagegen wird die Restauration höher belastet. Die Vorlage wird im März 2012 beraten.
Die Schweizer Käsebranche hat dem starken Franken getrotzt und 2011 mehr Käse exportiert als im Vorjahr. Zugelegt haben vor allem kleine Spezialitäten wie Berg- und Alpkäse. Die bekannten Sorten wie Appenzeller hingegen büssten ein.
Die Bündner Regierung empfiehlt die Ablehnung der Volksinitiative zur Einschränkung des Zweitwohnungsbaus. Das Volksbegehren, das den Anteil der Ferienwohnungen in jeder Gemeinde auf 20 Prozent beschränken will, schiesse weit über das Ziel hinaus. 
Die Backpackers Villa Sonnenhof in Interlaken wurde am Montag in Dublin zum dritten Mal in Folge mit dem «Hoscar» als bestes Hostel der Schweiz ausgezeichnet.
Die Schweiz soll an der Weltausstellung 2015 in Mailand mit hohen Silos vertreten sein. Die Jury hat «Confooderatio Helvetica» als Siegerprojekt bestimmt.
Berufspendler und Touristen bescheren dem Appenzellerland immer mehr Autoverkehr. Im vergangenen Jahr wurden auf den Ausserrhoder Kantonsstrassen im Durchschnitt 3,2 Prozent mehr Fahrzeuge gezählt. Das ist eine stärkere Zunahme als in den Jahren davor.
Am vergangenen Wochenende ging das 19. St. Moritzer Gourmet Festival zu Ende. Die Verantwortlichen zeigten sich erfreut über den grossen Erfolg. Trotz frostigen Temperaturen erschienen rund 4'000 Gäste im Oberengadin. Zum ersten Mal wurde im Rahmen des Festivals auch der Nachwuchswettbewerb «Young Engadine Talents» ausgetragen.
Jetzt ist der Weg frei für die Festsetzung des Gestaltungsplans Uto Kulm. Wie die Baudirektion des Kantons Zürich am Freitag mitteilte, ist der Nutzungsvertrag von allen Parteien unterschrieben worden. Dies ist die Voraussetzung für den Gestaltungsplan.





Nachdem Billetts und Abonnements bereits im letzten Dezember aufgeschlagen haben, ist Ende dieses Jahres die nächste Runde fällig: Wer Bahn, Tram oder Bus fährt, muss tiefer in die Tasche greifen.
Die Gesundheitskommission des Nationalrates (SGK) hat sich nur knapp dagegen ausgesprochen, das Lebensmittel-Gesetz an den Bundesrat zurückzuweisen.