«Wann Hotelplan auf der untersten Zeile schwarz schreiben wird, weiss ich nicht. Wohl nicht dieses Jahr, aber vielleicht im nächsten», sagte Lerch in dem am Donnerstag publizierten Interview. Im Moment sei es aber viel wichtiger, die Strukturprobleme bei der Gruppe zu lösen.
Dazu habe man bereits das Geschäft in England ausgebaut und mit einem neuen Management wieder auf gesunde Beine gestellt. Zudem sei das kriselnde Russland-Geschäft abgestossen worden und auch in Italien habe man hart durchgegriffen. Dort seien 110 Stellen abgebaut worden, was wegen der Gewerkschaften viel Energie und Geld gekostet habe, hatte Lerch in einem Interview mit der Zeitung «Sonntag» gesagt.
Im vergangenen Geschäftsjahr 2010/11 (per Ende Oktober) hatte die Migros-Reisetochter zum dritten Mal in Folge einen Verlust eingefahren. Das Minus von 19,4 Mio. Franken war noch knapp 7 Mio. Franken grösser als 2010. (npa/sda)
In Frankreich werden Hotelsterne nach neuem System nicht mehr durch den Staat vergeben. Die Reform kommt nur schleppend voran, da sich Hoteliers wehren.
Auch ab 2013 können sich Hotels von der CO2-Abgabe befreien, aber die Spielregeln ändern: So gibt's Benchmarkgruppen im heutigen Sinn nicht mehr, dafür andere Anreize.
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Die Sozialpartner wollen Klarheit in die Finanzierung der Höheren Berufsbildung bringen. Dabei werden zwei Modelle geprüft: Die Angebots- und die Subjektfinanzierung.
Mit der Gruppierung «Seminarhotels mit Inspiration» lanciert die Marketingorganisation Schweiz Tourismus auf das kommende Jahr eine neue Hotelkooperation.
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