1.Daniel Zollinger, Sie sind seit Dezember diplomierter Tourismusexperte. Was hat Sie bewogen, die Tourex-Fachprüfung zu absolvieren?
Das Ausbildungsprogramm und das Fächerprofil haben mich angesprochen. Da ich meinen Horizont erweitern und mich mit Gleichgesinnten austauschen wollte, habe ich mich für diese Weiterbildung entschieden.
2.Was erhoffen Sie sich von dieser Weiterbildung?
Ich erhoffe mir eine weitere berufliche Entwicklung auf meiner Karriereleiter. Ich möchte gerne eine leitende Funktion übernehmen. Mit dem in diesem Kurs erworbenen Wissen kann ich aber auch an meinem jetzigen Arbeitsplatz mehr bewirken und noch besser auf die anstehenden Managementaufgaben eingehen. Ich habe viel von dieser Weiterbildung profitiert.
3. Letztes Jahr sind elf Tourismusexperten diplomiert worden. Was denken Sie, weshalb spricht diese Weiterbildung nicht mehr Tourismusfachleute an?
Das Weiterbildungsangebot in der Schweiz ist sehr vielfältig, das könnte mit ein Grund für das geringe Interesse sein. Auch ist die Positionierung der Tourex-Ausbildung nicht ganz klar. Am Schwierigkeitsgrad der Weiterbildung kann es nicht liegen: Die Anforderungen sind angemessen.
4.Sind Sie im Vorkurs gut auf die Fachprüfung vorbereitet worden , oder müsste das Konzept in gewissen Bereichen verbessert werden?
Meiner Ansicht nach könnte die Vernetzung mit anderen Ausbildungen besser sein. Die Qualität an sich und die Dozenten sind jedoch hervorragendck
Tourismusorten entgehen oft Kurtaxen bei Zweitwohnungen. Bereits eine Umstellung auf Pauschalbesteuerung brächte Mehreinnahmen und weniger Kontrollaufwand.
Das Tourismusjahr 2010 begann harzig im Südkanton. Nun sollen die Kurtaxen erhöht und das kantonale Tourismusgesetz mittelfristig grundlegend reformiert werden.
Die Pilatus-Bahnen investieren 30 Mio. Franken auf und am Pilatus. Davon rund ein Drittel ins umgebaute Hotel Pilatus-Kulm, das am 1. August eröffnet wird.
Engadin St.Moritz hat mit der Hochschule Luzern ein Event-Management-System entwickelt. Das Ziel: Die Gelder sollen nur an Events fliessen, die zur Positionierung passen.
Statt des ursprünglich geplanten Gourmetlokals soll im obersten Stockwerk des höchsten Zürcher Gebäudes nun ein dreiteiliges Gastro-Konzept verschiedenste Gäste anziehen.
Der Weissenstein, zurzeit ohne Bergbahn, wird ab Samstag mit dem Bus erschlossen. «Der Berg lebt», freut sich Solothurns Tourismusdirektor Jürgen Hofer.


Der Bundesrat will mit einem Einheitssatz von 6,2% die Mehrwertsteuer vereinfachen. hotelleriesuisse begrüsst dies grundsätzlich.
Bundespräsidentin Doris Leuthard über die neue Tourismusstrategie des Bundes.