Der 108 Jahre alte Bahnhof entspreche nicht mehr den Erwartungen der heutigen Fahrgäste, teilte die RhB am Freitag mit. Obwohl die Schienen in St. Moritz enden, ist die Station als Durchgangsbahnhof konzipiert. Ursprünglich war eine Verlängerung der Strecke Richtung Maloja geplant. Nun soll aus der Anlage ein Kopfbahnhof werden.
Das neben den Schienen stehende Bahnhofsgebäude wird zwar beibehalten, der Zugang zu den Perrons wird aber von der Seite an das Ende der Gleise verlegt. Dadurch soll eine ebenerdige und funktionale Verknüpfung des Zugverkehrs mit Bussen, Taxis und Pferdekutschen entstehen. Die Perrons werden neue Dächer erhalten.
Der Spatenstich ist für 2014 geplant und der Bau soll zur in St. Moritz stattfindenden Ski-Weltmeisterschaft 2017 beendet sein. Parallel dazu wollen RhB und die Gemeinde das ganze Bahnhofsareal stark aufwerten. Auch ein neues Hotel ist geplant. (npa/sda)
In Frankreich werden Hotelsterne nach neuem System nicht mehr durch den Staat vergeben. Die Reform kommt nur schleppend voran, da sich Hoteliers wehren.
Auch ab 2013 können sich Hotels von der CO2-Abgabe befreien, aber die Spielregeln ändern: So gibt's Benchmarkgruppen im heutigen Sinn nicht mehr, dafür andere Anreize.
Die Promotoren des geplanten Resorts in Andermatt kämpfen mit Schwierigkeiten. Von einer Gefährdung des Projekts geht jedoch zurzeit kaum jemand aus.
Die Sozialpartner wollen Klarheit in die Finanzierung der Höheren Berufsbildung bringen. Dabei werden zwei Modelle geprüft: Die Angebots- und die Subjektfinanzierung.
Mit der Gruppierung «Seminarhotels mit Inspiration» lanciert die Marketingorganisation Schweiz Tourismus auf das kommende Jahr eine neue Hotelkooperation.
In Basel stören sich Tourismusvertreter ob Randständigen, die im Sommer den Bahnhofplatz in Beschlag nehmen. Andere Städte gehen mit diesem Problem anders um.





Die Online-Plattformen weekend4two.ch und perfectfor2.com liefern sich einen harten Kampf um Kunden. Die Hoteliers sind irritiert.
Während vier Wochen erfreuen die «Fêtes de Genève» die Genfer und die Touristen. Ein sehr willkommener Anlass auch für die Hoteliers der Rhonestadt, da im Sommer mit Geschäftstourismus wenig Geld zu verdienen ist.