An der Bahnhofstrasse in Zürich sind die prominentesten Aushängeschilder des Schweizer Uhrmacherhandwerks mit eigenen Markenshops präsent - ausser Rolex. Die global bekannteste Schweizer Uhrenmarke setzte ihre Modelle bisher vor allem über den Detailhandel ab, die einzige Ausnahme bildete eine Markenboutique in Genf. Doch bald kommt eine zweite dazu: Im Herbst dieses Jahres eröffnet Rolex an der Bahnhofstrasse 17, gleich beim Paradeplatz, auf 170 Quadratmetern einen Flagship-Store in Zürich. Betreiben wird ihn der Juwelier Bucherer.
Dass Zürichs nobelste Einkaufsmeile künftig um einen Rolex-Store bereichert wird, freut auch Tourismusvertreter. «Der Shop kommt genau an den richtigen Ort», freut sich Tourismusdirektorin Marlis Ackermann, «er ist eine Bereicherung für das Shopping-Angebot im Premium-Segment. Dieses ist für unsere Destination sehr wichtig.» Ackermann betonte bereits in der Vergangenheit wiederholt, eine verstärkte Kooperation mit Juwelieren und Uhrmachern anzustreben, um gemeinsam individuelle Angebotspakete für vermögende Touristen zu schnüren. Mit Bucherer pflege man bereits eine Partnerschaft, sagt Marlis Ackermann, Gespräche speziell über den Rolex-Store hätten aber noch nicht stattgefunden.
Dass auch Rolex selbst grosse Hoffnungen in Touristen setzt, zeigt das jüngste Projekt des Uhrmachers in Paris. Dort ist Rolex in die Realisierung des grössten Uhrengeschäfts der Welt involviert. Ab 2013 soll die Boutique auf 2400 Quadratmetern Kunden empfangen - und explizit das Geschäft mit Touristen aus Asien ankurbeln.
Die Kantone wollen den Tourismus stärken. Doch sie tun sich schwer damit. Das zeigt exemplarisch Nidwalden auf: Dort steht das neue Gesetz vor dem Scheitern. 
Das Traditionshaus Hotel Orselina hoch über Locarno wird Ende Juni als Vier-Sterne-Superior Villa Orselina wiedereröffnet. Hotelier ist Christoph Schlosser.
Die Teilnahme der Schweiz an der Weltausstellung 2015 in Mailand soll 23,1 Millionen Franken kosten. 8 Millionen davon sollen Sponsoren beitragen. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Kreditbotschaft genehmigt.
Die vier Kantone der Gotthard-Region haben ihre Absicht zu einem gemeinsamen Auftritt an der Expo 2015 in Mailand bestätigt. Graubünden, Tessin, Uri und Wallis wollen zusammen einen 150 Quadratmeter grossen Bereich im Schweizer Pavillon belegen, wie sie am Mittwoch mitteilten.
Mit Valais/Wallis Promotion verfolgt der Kanton Wallis einen einzigartigen Lösungsansatz. Läuft alles nach Plan, kann die neue Vermarktungsorganisation 2013 loslegen. 
FDP und SVP machen ihre Drohung war: Sie wollen eine Volksabstimmung zum Bündner Tourismusabgabegesetz erzwingen. In Bern sorgt die Verdoppelung der Beherbergungstaxe für Zündstoff. 
Am 17. Juni entscheidet sich, ob im Kanton Schwyz ein Regionaler Naturpark entsteht. Das Projekt steht im Gegenwind. Vier Gemeindeversammlungen haben bereits abgelehnt. Und auch in den zehn Gemeinden, die nun an der Urne entscheiden, gibt es starke Opposition.
Mit Plakaten will der Bund die grossen Schweizer Pärke einem breiten Publikum bekannt machen. Umweltministerin Doris Leuthard hat am Dienstag die Kampagne lanciert und für die Pärke geworben.
Mit den Bauarbeiten zur Erweiterung des Nobelhotels Suvretta House in St. Moritz darf zumindest vorerst noch nicht begonnen werden. Das Bundesgericht hat der Beschwerde gegen die Planungsänderung und die Rodungsbewilligung die aufschiebende Wirkung erteilt.





Einen Tag nachdem er definitiv ins Paddelboot umgestiegen war, hat der Bündner Rhein-Schwimmer Ernst Bromeis das Handtuch geworfen. Seine Gesundheit lasse die Weiterführung des Projekts, den gesamten Rhein zu durchschwimmen, nicht mehr zu, teilte Schweiz Tourismus am Dienstag mit.
Orte mit massivem Immobilienboom und entsprechend steigenden Wohnpreisen sind laut dem Wirtschaftsmagazin «Bilanz» häufig auch die mit der besten Lebensqualität. An der Spitze ist Zürich, gefolgt von Zug und Aufsteiger Bern.