An der Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbandes (STV) in Lugano forderte Präsident Dominique de Buman vor 56 anwesenden Mitgliedern (von insgesamt 624) einen günstigen Mehrwertsteuersatz für den Tourismus und ausreichende Mittel für das touristische Marketing. Dies sei Voraussetzung für das angestrebte wirtschaftliche Wachstum der Tourismusindustrie. «Der Staat muss die Branche unbedingt unterstützen», so de Buman.
Als Gastredner rührte Marco Solari, Präsident von Ticino Turismo, die Werbetrommel für das Projekt «Gottardo 2020». Nach der Aufforderung de Bumans bekundeten die Anwesenden durch einen Applaus die Unterstützung des Projekts.
An der GV standen auch Wahlen an. Folgende Personen wurden neu in den STV-Vorstand gewählt: Christian Laesser, Direktor IDT-HSG, St.Gallen; Jean-Jacques Marti, Präsident der Union Fribourgeoise du Tourisme UFT; Bernhard Meier von der SBB AG, Bern; Boris Tschirky, St.Gallen Bodensee Tourismus. Die Neuwahlen waren notwendig, da sich mehrere Vorstandsmitglieder für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stellten.
STV-Direktor Mario Lütolf zeichnete den Campingplatz Tamaro in Tenero mit dem Qualitäts-Gütesiegel der Stufe II aus. Der Campingplatz sei ein positives Beispiel für die touristische Qualitätsoffensive im Kanton Tessin, so Lütolf.dst
Die Schweizer Käsebranche hat dem starken Franken getrotzt und 2011 mehr Käse exportiert als im Vorjahr. Zugelegt haben vor allem kleine Spezialitäten wie Berg- und Alpkäse. Die bekannten Sorten wie Appenzeller hingegen büssten ein.
Die Bündner Regierung empfiehlt die Ablehnung der Volksinitiative zur Einschränkung des Zweitwohnungsbaus. Das Volksbegehren, das den Anteil der Ferienwohnungen in jeder Gemeinde auf 20 Prozent beschränken will, schiesse weit über das Ziel hinaus. 
Die Backpackers Villa Sonnenhof in Interlaken wurde am Montag in Dublin zum dritten Mal in Folgen mit dem «Hoscar» als bestes Hostel der Schweiz ausgezeichnet.
Die Schweiz soll an der Weltausstellung 2015 in Mailand mit hohen Silos vertreten sein. Die Jury hat «Confooderatio Helvetica» als Siegerprojekt bestimmt.
Berufspendler und Touristen bescheren dem Appenzellerland immer mehr Autoverkehr. Im vergangenen Jahr wurden auf den Ausserrhoder Kantonsstrassen im Durchschnitt 3,2 Prozent mehr Fahrzeuge gezählt. Das ist eine stärkere Zunahme als in den Jahren davor.
Am vergangenen Wochenende ging das 19. St. Moritzer Gourmet Festival zu Ende. Die Verantwortlichen zeigten sich erfreut über den grossen Erfolg. Trotz frostigen Temperaturen erschienen rund 4'000 Gäste im Oberengadin. Zum ersten Mal wurde im Rahmen des Festivals auch der Nachwuchswettbewerb «Young Engadine Talents» ausgetragen.
Jetzt ist der Weg frei für die Festsetzung des Gestaltungsplans Uto Kulm. Wie die Baudirektion des Kantons Zürich am Freitag mitteilte, ist der Nutzungsvertrag von allen Parteien unterschrieben worden. Dies ist die Voraussetzung für den Gestaltungsplan.
Nachdem Billetts und Abonnements bereits im letzten Dezember aufgeschlagen haben, ist Ende dieses Jahres die nächste Runde fällig: Wer Bahn, Tram oder Bus fährt, muss tiefer in die Tasche greifen.
Die Gesundheitskommission des Nationalrates (SGK) hat sich nur knapp dagegen ausgesprochen, das Lebensmittel-Gesetz an den Bundesrat zurückzuweisen.
Die Mehrheit der Schweizer Stimmberechtigten möchte offenbar nicht sechs Wochen Ferien pro Jahr. Das ergibt eine Umfrage von gfs.bern im Auftrag der SRG. Besser kommt Franz Webers Volksinitiative gegen den Zweitwohnungsbau an. 





Die Organisation Schweiz Tourismus will den Schweizer Ferientag und den Switzerland Travel Mart 2013 in Bern durchführen. Nun ersucht Bern Tourismus die Stadt und den Kanton Bern um einen Beitrag von je 0,3 Mio. Franken für die Durchführung des Grossanlasses.