Gleich viel wie heute kosten zudem ermässigte Einzeltickets und Tageskarten in der Tarifstufe 1-2 Zonen, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte. Um 2,4 Prozent teurer werden normale Einzeltickets und Tageskarten für Erwachsene. Das macht laut dem Regierungs-Bericht zu den ZVV-Tariferhöhungen 10 Rappen aus.
Stärker steigen die Preise für Einzeltickets und Tageskarten der höheren Tarifstufen, weil grössere Distanzen meist mit der Bahn zurückgelegt werden. In der Tarifstufe 3 macht dies für Erwachsene 3,1 Prozent (20 Rappen) aus, in der Tarifstufe 8 wird es um 5,1 Prozent (80 Rappen) teurer.
Am meisten zunehmen werden die Preise für Monats- und Jahresabonnementen beim «9-Uhr Pass Alle Zonen». Diese Tarife werden schrittweise angehoben. Heute sei der Rabatt für diese Fahrausweise überdurchschnittlich hoch, schreibt die Regierung. Zunächst steigen die Preise um rund 7 Prozent (8 Franken).
Insgesamt steigen die Preise um durchschnittlich 3,3 Prozent. Die Anpassung sei nötig, weil der Bundesrat eine Erhöhung der Trassenpreise für Bahnunternehmen beschlossen hat, schreibt die Regierung. Die zusätzlichen Kosten sollen deshalb von den Kundinnen und Kunden der Bahn getragen werden. (npa/sda)
In Frankreich werden Hotelsterne nach neuem System nicht mehr durch den Staat vergeben. Die Reform kommt nur schleppend voran, da sich Hoteliers wehren.
Auch ab 2013 können sich Hotels von der CO2-Abgabe befreien, aber die Spielregeln ändern: So gibt's Benchmarkgruppen im heutigen Sinn nicht mehr, dafür andere Anreize.
Die Promotoren des geplanten Resorts in Andermatt kämpfen mit Schwierigkeiten. Von einer Gefährdung des Projekts geht jedoch zurzeit kaum jemand aus.
Die Sozialpartner wollen Klarheit in die Finanzierung der Höheren Berufsbildung bringen. Dabei werden zwei Modelle geprüft: Die Angebots- und die Subjektfinanzierung.
Mit der Gruppierung «Seminarhotels mit Inspiration» lanciert die Marketingorganisation Schweiz Tourismus auf das kommende Jahr eine neue Hotelkooperation.
In Basel stören sich Tourismusvertreter ob Randständigen, die im Sommer den Bahnhofplatz in Beschlag nehmen. Andere Städte gehen mit diesem Problem anders um.




Die Online-Plattformen weekend4two.ch und perfectfor2.com liefern sich einen harten Kampf um Kunden. Die Hoteliers sind irritiert.
Während vier Wochen erfreuen die «Fêtes de Genève» die Genfer und die Touristen. Ein sehr willkommener Anlass auch für die Hoteliers der Rhonestadt, da im Sommer mit Geschäftstourismus wenig Geld zu verdienen ist.