Den durch das Integrationsbüro Befragten bereitet das Abkommen über die Personenfreizügigkeit am meisten Schwierigkeiten. Zu den gemeldeten Problemen gehört die fehlende Anerkennung schweizerischer Diplome. Insgesamt gab es zur Anwendung des Personenfreizügigkeitsabkommens 46 Rückmeldungen. 32 stufte das Integrationsbüro als relevant ein, bei 11 Fällen spricht es von potenziellen Vertragsverletzungen. Nicht einig sind sich Fachleute, ob die relativ hohe Arbeitslosigkeit im Gastgewerbe einen Zusammenhang mit der Personenfreizügigkeit hat. Während die Branchenverbände in der Personenfreizügigkeit Vorteile orten, sieht der Volkswirtschafter Rudolf Strahm einen Verdrängungseffekt von schwächeren, bisher beschäftigten Ausländern, welche durch neu Zugewanderte ersetzt werden, wie er gegenüber dem «Context» erklärte.
Für den «Milestone. Tourismuspreis Schweiz» können Touristiker ab sofort ihre innovativen Projekte eingeben. Die Ausschreibung läuft bis am 31. August 2010.
Der Bundesrat will den Jahresbeitrag von 100000 Franken an den Schweizer Tourismus-Verband (STV) ersatzlos streichen. Innotour jedoch wird geschont.
Amerikanische Marktbeobachter registrieren wieder mehr Hotellogiernächte. Doch viele Neueröffnungen versperren den Weg zu einer spürbaren Erholung der Branche.
In Bern ist die Symbiose Hotel und Bad erfolgreich. In Basel wird das Courtyard by Marriott und das Erlebnisbad Aquabasilea eben eröffnet. Und in Luzern liegt «Ebisquare» auf Eis.
Seit Montag gibt’s im Bündnerland 30 Prozent Rabatt auf Skitickets, bei Hotelübernachtungen und beim Bernina-Express. Dank den guten Resultaten der Schweizer Skicracks.
Kambly, Cailler, Bally oder Grimsel – alles Namen, die bei Touristen Emotionen wecken. Sie repräsentieren die Schweiz von ihrer besten Seite.
Die europaweit harmonisierte Klassifikation ermöglicht den Hoteliers mehr Freiheit. hotelleriesuisse hat das System in Zürich den Medien vorgestellt.
Das neue europäische Klassifikationssystem ist ein Quantensprung. In der Schweiz wird es 2011 umgesetzt.


Autofreie Ferienorte sind angenehm. Parkplatzgebühren, Personen- und Gepäcktransport sind aber teuer, unterschiedlich teuer.
SBB RailAway feiert dieses Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum. Der CEO René Kamer erklärt ihren Erfolg und nennt die Herausforderungen der Zukunft.