Im ersten Halbjahr 2010 erzielte Accor 2,849 Mrd. Euro Umsatz. Der Zuwachs gegenüber der gleichen Vorjahresperiode beläuft sich bei vergleichbarer Basis auf 4,7%. Der Umsatz der Hotellerie stieg um 5,1% auf 2,723 Mrd. Euro. In den meisten Ländern, vor allem in Europa, habe sich die im 1. Quartal 2010 begonnene Erholung im 2. Quartal beschleunigt, teilt Accor mit.
Im ersten Halbjahr 2010 betrug der Proforma-Umsatzzuwachs der Hotellerie der Mittel- und Oberklasse auf vergleichbarer Basis auf 6,7%. Der Umsatz der Economy-Hotels ausserhalb der USA verzeichnete einen Proforma-Zuwachs von 5,5%. Das Economy-Segment ausserhalb der USA konnte 2009 der Konjunkturabkühlung besser standhalten als die Häuser der Mittel- und Oberklasse, da es weniger von Geschäftsreisenden abhängt. In USA verzeichneten die Economy-Hotels der Marke Motel 6 einen Proforma-Umsatzrückgang von 5,0% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009. Motel 6 leidet weiterhin unter den schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen in den USA.
Der EBIT erhöhte sich auf vergleichbarer Basis um 109,3% auf 154 Mio. Euro. Das deutliche Plus spiegle sowohl die Erholung in der Branche als auch die erfolgreichen Massnahmen zur Kostenreduktion, so Accor weiter.
Die Schweiz soll an der Weltausstellung 2015 in Mailand mit hohen Silos vertreten sein. Die Jury hat «Confooderatio Helvetica» als Siegerprojekt bestimmt.
Berufspendler und Touristen bescheren dem Appenzellerland immer mehr Autoverkehr. Im vergangenen Jahr wurden auf den Ausserrhoder Kantonsstrassen im Durchschnitt 3,2 Prozent mehr Fahrzeuge gezählt. Das ist eine stärkere Zunahme als in den Jahren davor.
Am vergangenen Wochenende ging das 19. St. Moritzer Gourmet Festival zu Ende. Die Verantwortlichen zeigten sich erfreut über den grossen Erfolg. Trotz frostigen Temperaturen erschienen rund 4'000 Gäste im Oberengadin. Zum ersten Mal wurde im Rahmen des Festivals auch der Nachwuchswettbewerb «Young Engadine Talents» ausgetragen.
Jetzt ist der Weg frei für die Festsetzung des Gestaltungsplans Uto Kulm. Wie die Baudirektion des Kantons Zürich am Freitag mitteilte, ist der Nutzungsvertrag von allen Parteien unterschrieben worden. Dies ist die Voraussetzung für den Gestaltungsplan.
Nachdem Billetts und Abonnements bereits im letzten Dezember aufgeschlagen haben, ist Ende dieses Jahres die nächste Runde fällig: Wer Bahn, Tram oder Bus fährt, muss tiefer in die Tasche greifen.
Die Gesundheitskommission des Nationalrates (SGK) hat sich nur knapp dagegen ausgesprochen, das Lebensmittel-Gesetz an den Bundesrat zurückzuweisen.
Die Mehrheit der Schweizer Stimmberechtigten möchte offenbar nicht sechs Wochen Ferien pro Jahr. Das ergibt eine Umfrage von gfs.bern im Auftrag der SRG. Besser kommt Franz Webers Volksinitiative gegen den Zweitwohnungsbau an. 
Die Organisation Schweiz Tourismus will den Schweizer Ferientag und den Switzerland Travel Mart 2013 in Bern durchführen. Nun ersucht Bern Tourismus die Stadt und den Kanton Bern um einen Beitrag von je 0,3 Mio. Franken für die Durchführung des Grossanlasses.





Die Spielbank Baden kann die Kugel auch in Liechtenstein rollen lassen. Das Aargauer Unternehmen hat mit einem Liechtensteiner Unternehmer zusammen die erste und einzige Spielbankenkonzession für das Fürstentum erhalten.
Der Bündner Ferienort Arosa ist wegen seiner Städtepartnerschaft mit Shangri-La in der chinesischen Provinz Yunnan in die Kritik der Schweizer Tibeterorganisationen geraten. Eine Aussprache am Donnerstag in Chur verlief ergebnislos.