Herausgeber/Editeur:
hotelleriesuisse, Monbijoustrasse 130, Postfach, 3001 Bern
Redaktion
Chefredaktion: Elsbeth Hobmeier/eho.
Stellvertreterin: Simone Leitner Fischer/sls.
Redaktion: Daniel Stampfli/dst (Ressortleitung aktuell); Christine Künzler/ck (Ressortleitung fokus); Simone Leitner Fischer/ sls (Ressortleitung dolce vita); Miroslaw Halaba/mh (Ressortleitung cahier français); Eugenio D’Alessio/eda; Franziska Egli/fee; Theres Lagler Berger/tl; Gudrun Schlenczek/gsg; Karl Josef Verding/kjv; Samira Zingaro/saz.
Online Redaktion: Melanie Roth/rom.
Bildredaktion/Fotograf: Alain D. Boillat/adb.
Layout: Roland Gerber/rg, Regula Wolf/rwo.
Korrektorat: Paul LeGrand.
Volontär: Olivier Schmid
Sekretariat: Sabrina Jörg Patoku (Leitung), Natalie-Pascale Aliesch, Beatrice Gertschen.
Verlag
Leitung: Barbara König.
Assistentin: Monika Hausammann.
Stelleninserate: Angela Di Renzo, Patricia Nobs Wyss.
Geschäftsanzeigen: Michael Müller, Béda-Urs Schönenberger.
Druck: Büchler Grafino AG, Druckzentrum Bern.
Auflage: WEMF-beglaubigt 2008/09, verkaufte Auflage: 10 732; Gratisauflage: 769.
Verkaufspreise (inkl.MwSt): Einzelnummer Fr. 4.30, Jahresabonnement Fr. 145.–
ISSN: 1424-0440
Kontakte
Adresse: Monbijoustrasse 130, Postfach, 3001Bern.
Redaktion: Tel.031 37042 16, Fax 031 37042 24, E-Mail: redaktion@htr.ch
Online Redaktion: Tel.031 37042 16, Fax 031 37042 24, E-Mail: online@htr.ch
Abonnemente: Tel.031 74097 93, Fax 031 74097 76, E-Mail: abo@htr.ch
Inserate: Tel.031 37042 42, Fax 031 37042 23, E-Mail: inserate@htr.ch
Internet:
htr hotel revue: www.htr.ch
stellenrevue: www.hoteljob.ch
Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Sendungen wird jede Haftung abgelehnt. Nous déclinons toute responsabilité pour les documents envoyés sans concertation préalable.
Amerikanische Marktbeobachter registrieren wieder mehr Hotellogiernächte. Doch viele Neueröffnungen versperren den Weg zu einer spürbaren Erholung der Branche.
Der Bundesrat will den Jahresbeitrag von 100000 Franken an den Schweizer Tourismus-Verband (STV) ersatzlos streichen. Innotour jedoch wird geschont.
Seit zehn Jahren haben die KWO ihre «Grimselwelt» für Besucher geöffnet. Die spektakulären Werkanlagen und Hotels zogen 2009 gegen 28000 Touristen an.
Schlechtwetteralternative Fabrikführung: der Kauf ab Produktion ist bei Touristen beliebt. Firmen nützen das für Image und Absatz.
Die Maison Cailler in Broc eröffnet im April sein neues Besucherzentrum. 7 Mio. Franken hat Nestlé in die Erlebniswelt investiert.
Touristische Lehr- und Erlebnispfade gibt es viele. Zwei von ihnen haben eines gemeinsam: Auf der «route de l’horlogerie» und auf dem «Industrielehrpfad» ist man der Geschichte von Industrie und Kultur einer Region auf der Spur.
So genannte Autostädte und -welten sind in Deutschland ein wichtiger Tourismusfaktor. Jährlich reisen Millionen an die Kultstätten.
Kambly, Cailler, Bally oder Grimsel – alles Namen, die bei Touristen Emotionen wecken. Sie repräsentieren die Schweiz von ihrer besten Seite.
Gäste aus Russland, China oder Japan sind wild auf Schweizer Designer. Sie kaufen Freitag-Taschen, Foulards von Seidenkönig André Stutz und decken sich mit Bally-Produkten ein. 
In Bern ist die Symbiose Hotel und Bad erfolgreich. In Basel wird das Courtyard by Marriott und das Erlebnisbad Aquabasilea eben eröffnet. Und in Luzern liegt «Ebisquare» auf Eis.

Seit Montag gibt’s im Bündnerland 30 Prozent Rabatt auf Skitickets, bei Hotelübernachtungen und beim Bernina-Express. Dank den guten Resultaten der Schweizer Skicracks.