Die Quelle von Acquarossa war sehr wahrscheinlich schon zu Römerzeiten bekannt. Der Name «rotes Wasser», gibt Hinweise auf die chemische Zusammensetzung des Wassers, das einer arsen- und lithiumhaltigen Eisenquelle entspringt. Erste schriftliche Hinweise zu Quelle und Ortschaft finden sich im Spätmittelalter, erste Erwähnungen der Thermen und der Heilkuren folgen in der frühen Neuzeit.
1887 entstehen nach einem Projekt von Giuseppe Martinoli aus Marolta die neuen Thermen direkt oberhalb des alten Badehauses. Ein zweiter Flügel wird 1889 fertig gestellt und 1890 eingeweiht. Mit der Vergrösserung stehen ungefähr 60 Betten zur Verfügung, nach dem neuesten Stand der damaligen Zeit eingerichtet mit elektrischem Licht und Telefon.
Nur über ein eigenes Bad verfügen die Zimmer nicht. Die alte Badeanstalt Casamento dei bagni bleibt erhalten und wird unterteilt in ein weiteres Hotelgebäude («succursale»), welches sowohl für Kurgäste, als auch für das anwesende Personal verwendet wird. 1971 werden die Thermen geschlossen, weil es an den notwendigen finanziellen Mitteln fehlt, den Kurbetrieb mit den modernsten therapeutischen Einrichtungen und zeitgemässen Unterbringungsmöglichkeiten auszustatten.
Die Kantone wollen den Tourismus stärken. Doch sie tun sich schwer damit. Das zeigt exemplarisch Nidwalden auf: Dort steht das neue Gesetz vor dem Scheitern. 
Das Traditionshaus Hotel Orselina hoch über Locarno wird Ende Juni als Vier-Sterne-Superior Villa Orselina wiedereröffnet. Hotelier ist Christoph Schlosser.
Roland Zegg von Grischconsulta ist überzeugt: Der Sommer in der Schweiz hat Zukunft. Nun brauche es passende Angebote. 
«Kreativ sein» heisst das Motto in Graubünden, im Berner Oberland und Wallis diesen Sommer. Die Hotels locken die Gäste mit speziellen Angeboten. 
Der Klimawandel betrifft nicht nur den Winter, sondern auch den Sommer. Nicht nur im negativen Sinne - doch gilt es, die positive Auswirkung «Sommerfrische» gezielt zu vermarkten. 
In diesem Sommer fokussieren die Schweizer Tourismusverantwortlichen vor allem auf den Inland-Markt. Alle Touristiker rechnen mit einem Logiernächte-Minus. 
Bergbahnen setzen vermehrt auf das Sommergeschäft. Sie forcieren es mit innovativen Produkten und Preisvergünstigungen. 
In den Nachbarländern steigt die Zahl der Sommer-Logiernächte. Österreich setzt auf Wandern und Geniessen, Südtirol auf alpine Kompetenz und Bayern auf Aktivurlaub. 
Tee mit Milch, Sirup - und vielen kleinen Kügelchen: «Bubble Tea» ist in Asien und auch Deutschland längst Kult. Jetzt ist das Trendgetränk auch in der Schweiz angekommen.
Bis am Sonntag kocht die griechische Kochelite am Festival «Sani Gourmet 2012» auf der Halbinsel Chalkidiki. Einer der Starköche ist Nikos Boukis vom «Selene» auf Santorini 




Das besondere Konzept Der neu eröffnete «Kosher Classroom» in Berlin zelebriert jeden Freitag ein Shabbat-Dinner mit traditionellen Segenssprüchen.
Sie nennen sich «Kafi Dihei», Pension Frau Meise, Kunstkaffeehaus Que Sera und haben eines gemeinsam: Sie heissen ihre Gäste im Retro-Chic willkommen.