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16.12.2010
Feldstecher für Weitsicht im Tourismus
Mit seinem von hotelleriesuisse überreichten Feldstecher soll Christophe Darbellay als  «der tourismusfreundlichste Parlamentarier 2010» weiterhin weitsichtig politisieren können.
Mit seinem von hotelleriesuisse überreichten Feldstecher soll Christophe Darbellay als «der tourismusfreundlichste Parlamentarier 2010» weiterhin weitsichtig politisieren können. (© zvg)
CVP-Nationalrat Christophe Darbellay ist der tourismusfreundlichste Parlamentarier 2010. Ihn ehrte hotelleriesuisse am Dienstag am Polit-Diner im Hotel Bellevue in Bern.
Theres Lagler

Der Schweizer Tourismus ist auf engagierte Botschafter mit Weitsicht angewiesen.» Mit diesen Worten überreichte Guglielmo L. Brentel, Präsident von hotelleriesuisse, CVP-Nationalrat Christophe Darbellay symbolisch einen Feldstecher. Der Walliser schwang beim diesjährigen Parlamentarier-Rating obenaus, wie am Polit-Diner von hotelleriesuisse am Dienstagabend im Hotel Bellevue Palace in Bern verkündet wurde.

CEO Christoph Juen schlug daraufhin problemlos den Bogen vom tourismusfreundlichsten Parlamentarier zum anstehenden Wahljahr. Er stellte in Aussicht, dass für Parlamentarier, die sich zur Branche bekennen, eine Wahlplattform erstellt wird. Ein Booklet mit den politischen Schlüsselthemen 2011 gab hotelleriesuisse den anwesenden Parlamentariern gleich mit auf den Heimweg. Aber nicht nur das. Der Verband regte die Politiker auch dazu an, über das Thema Nachhaltigkeit nachzudenken.

So tönte Christoph Juen ein Projekt mit einem klimaneutralen Hotel an, das noch ganz in den Anfängen stecke. Und Ernst Bromeis, Initiant der Aktion «Das blaue Wunder – Schweiz 2010», nahm die Politiker mit auf eine Reise durchs kühle Nass. Bromeis durchschwamm in diesem Sommer den längsten See eines jeden Kantons. «Das Wasser ist endlich. Das versuche ich mit meinem Kraftakt zu zeigen», betonte der Wasserbotschafter, der bei seiner Aktion von hotelleriesuisse und WWF unterstützt wurde. Erstaunlich, dass bei dieser Thematik kein SP-Vertreter den Weg ins «Bellevue» fand.

 

  
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