Neue Werte und Sehnsüchte bestimmten das Konsumentenverhalten, Fertigkost und Schnellimbissketten würden an Wertschätzung verlieren, die Zukunft gehöre der bewussten Ernährung: Zu diesen Ergebnissen kommt der soeben erschienene «Consumer Value Monitor» des Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI).
Dank einer neuen Analysemethode des Marktforschungsinstituts Nextpractice zeigt die Studie auf Basis von 613 Interviews auf, welche Werte den Nahrungsmittelkonsum bestimmen und welche Sehnsüchte die Konsumenten haben. Die Studie verdeutlicht, dass bezüglich Esskultur momentan ein Wandel stattfindet.
Auf eine Gesellschaft, die vom Konsum industriell gefertigter Massenware geprägt war, folge jetzt eine «Sehnsuchtskonsumgesellschaft» und die Abkehr von industriell gefertigter Nahrung, so lautet die zentrale These. Den Konsumenten mangle es hinsichtlich Lebensmitteln an Übersicht und Vertrauen. Sie sehnten sich nach dem Ursprünglichen, einer anderen und besseren Ernährung. Der Wunsch nach «entindustrialisierter» Nahrung wachse, die paradoxe Herausforderung an die Branche laute, den Massen «nicht massenproduzierte» Produkte anzubieten. Dieser Anspruch werde von den Anbietern aber noch ungenügend erfüllt, so die Studie. esp
Nach der Romandie geht der Bocuse d'Or Suisse wieder mal ins Tessin: Teo Chiaravalloti vom Hotel Villa Principe Leopoldo in Lugano holte sich an der Messe Sirha Gold. 
Das besondere Konzept Das Hotel Solsana in Saanen ist auf Bedürfnisse von sehbehinderten und blinden Gästen ausgerichtet. Wichtig sind Kontraste und Kommunikation.
Je drei Monate in vier Ländern leben: das hat Verena Prager demnächst vor. Die Gastronomin über ihre Auszeit, ihren berühmten Vater und ihr gutes Gespür.
Wer ein Boutique-Hotel rentabel führen will, muss hart kalkulieren: Die kleinen, luxuriösen Hotels brauchen eine hohe Auslastung und gut geschulte, flexible Mitarbeiter.
Rund 3000 v. Chr. hat in Mitteleuropa der Anbau von Urgetreide begonnen und damit auch die Geschichte des Brotes. Missernten führten immer wie...





An der Weltausstellung 2015 in Mailand soll die Schweiz mit hohen Silos vertreten sein: Das Projekt «Confooderatio Helvetica» erhält den Zuschlag.