1.Christina Lund Jakobsen, wie viel Toblerone wird ins Ausland exportiert, wie viel bleibt in der Schweiz?
96 Prozent der Toblerone geht ins Ausland. Wir exportieren also 19 von 20 Tobleroneschachteln. Abnehmerländer sind zum Beispiel Australien, Kanada oder China. Die Toblerone ist aber auf der ganzen Welt vertreten, man findet sie wirklich fast überall. So kann man auch auf allen grossen internationalen Flughäfen Toblerone kaufen. Die dreieckige Schokolade in der weltbekannten Verpackung ist in vielen Ländern ein sehr beliebtes Geschenk.
2.In welchen Ländern ist die Toblerone besonders erfolgreich?
Am meisten Toblerone setzen wir in Europa ab, es sind ungefähr 40 Prozent. Aber auch Nordamerika ist ein wichtiger Markt.
3.Welche Toblerone-Sorte kommt am besten an?
Die klassische Toblerone aus Milchschokolade, Honig, Nougat und Mandeln ist am beliebtesten. Bezüglich Grösse verkaufen wir die 100- und 400-Gramm-Toblerone am meisten. Bei Touristen in der Schweiz kommt besonders die original 400-Gramm-Toblerone mit der rot-weissen Verpackung und dem Schweizer Kreuz gut an.
4.Was sind die neusten Trends bei Toblerone?
Die Toblerone soll sich selber treu bleiben – die Grundrezeptur hat sich seit über 100 Jahren nicht verändert. Wir experimentieren auch nicht mit Chili oder ähnlichen Zutaten. Die Toblerone soll eine Ikone sein, genau wie das Matterhorn, von dem sich Theodor Tobler bei seiner Schokoladen-Kreation ursprünglich wohl hat inspirieren lassen. esp
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