1. Feng Shui kommt aus Asien. Lässt sich das in der westlichen Welt umsetzen? Feng Shui ist kontinent-, länder-, kultur- und geschmacksunabhängig und lässt sich daher überall umsetzen. Feng Shui arbeitet mit den Gesetzen der Natur, richtet die Aufmerksamkeit auf menschliche Bedürfnisse wie Sicherheit, Geborgenheit und Wohlgefühl. Und die gelten weltweit.
2. Feng Shui soll auch den Wohlstand vermehren. Haben Sie persönlich diese Erfahrungen gemacht? Ja. Wenn Gebäude von Unternehmern eine gemäss Feng Shui günstige Lage und ansprechende Räumlichkeiten haben, in welchen sich Mitarbeitende und Kunden wohlfühlen, kommt der Geschäftserfolg. Das heisst aber nicht, dass sich Chef und Mitarbeitende einfach zurücklehen können. Es braucht ihr Engagement.
3. Wie erklären Sie sich die Wirkung von Feng Shui? Ich vergleiche Feng Shui gerne mit einer Raum-Sprache, die uns viel mehr über unsere Umgebung sagt, als wir mit unserem Verstand erfassen können. Die Wirkung von Feng Shui basiert auf jahrtausendelangen Beobachtungen der Wechselwirkung zwischen Mensch und Umgebung.
4. Was bewirkt ein nach diesen Gesetzmässigkeiten gestaltetes Logo? Der erste Eindruck zählt. Das ist oft ein Logo. Wenn dieses mit seinen Farben, seiner Form, Schrift und und dem gesamten Design in Harmonie mit der Branche steht, wirkt es auf den Betrachter ansprechend. Dieser Eindruck wird im Unterbewusstsein gespeichert. ck
Tee mit Milch, Sirup - und vielen kleinen Kügelchen: «Bubble Tea» ist in Asien und auch Deutschland längst Kult. Jetzt ist das Trendgetränk auch in der Schweiz angekommen.
Bis am Sonntag kocht die griechische Kochelite am Festival «Sani Gourmet 2012» auf der Halbinsel Chalkidiki. Einer der Starköche ist Nikos Boukis vom «Selene» auf Santorini 
Das besondere Konzept Der neu eröffnete «Kosher Classroom» in Berlin zelebriert jeden Freitag ein Shabbat-Dinner mit traditionellen Segenssprüchen. 
Sie nennen sich «Kafi Dihei», Pension Frau Meise, Kunstkaffeehaus Que Sera und haben eines gemeinsam: Sie heissen ihre Gäste im Retro-Chic willkommen. 
Das Geheimnis um das erste Lokal auf dem Zürcher Sechseläutenplatz ist gelüftet: «Collana Bar e Caffè» heisst das neu eröffnete Restaurant.




