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In der Region Thunersee sind in den letzten Jahren einige Hotels in die Hände von Asiaten gelangt. In anderen Ferienregionen der Schweiz ist das deutlich weniger ausgeprägt. 
Donnerstag, 2. Februar 2012
Mitten in Interlaken verkauft Beat Hassenstein nach 40 Jahren Einsatz sein Hotel Splendid. Die chinesische Käuferin setzt auf ein Hotel mit Verkaufsflächen: für Uhren und für typische Schweizer Küchen-Ausrüstung. 
Donnerstag, 2. Februar 2012
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Ein südkoreanisches Paar hat zwei traditionelle Interlakner Hotels gekauft. Das 4-Sterne-Haus wollen die Investoren als führendes Hotel positionieren. 
Donnerstag, 2. Februar 2012
Ausländische Investoren kaufen Hotels, oft als reine Geldanlage. Die Rentabilität ist zweitrangig. Das beobachtet Stephan JJ. Maeder, Präsident des Hotelier-Vereins Berner Oberland. 
Donnerstag, 2. Februar 2012
Hinter den «Swiss Dreams Hotels» stehen indische Investoren mit einem Faible für ehemalige Traditionshäuser. Zwei ihrer fünf Hotels serbeln hinter geschlossenen Türen dahin. Die Besitzer lassen sich nicht in die Karten blicken. 
Donnerstag, 2. Februar 2012
Der Interlakner Hotel-Berater Jürg Zumkehr hat schon mehrere Hotels an Ausländer verkauft, unter anderem an Asiaten. Aus seiner Sicht wirken sich die ausländischen Investoren positiv auf die Region aus. 
Donnerstag, 2. Februar 2012
René und Elsbeth Bettoli wollen ihren Familienbetrieb verkaufen. Der Preisdruck ist für das Interlakner 2-Sterne-Hotel zu gross geworden. 
Donnerstag, 2. Februar 2012
Thomas Allemann, verantwortlich für die Hotelklassifikation bei hotelleriesuisse, sieht Vor- und Nachteile in ausländischen Käufern. Die Frage ist, ob ins Hotel reinvestiert wird. 
Donnerstag, 2. Februar 2012
Rund um den Thunersee sind einzelne Hotels im Besitz von Asiaten. Ein Leerstand an bester Lage zählt dazu. Für Hotelier-Präsident Bruno Carizzoni überwiegen die positiven Beispiele und Effekte. 
Donnerstag, 2. Februar 2012
Der Kostendruck zwingt Luxushotels zu mehr Effizienz. Gespart werden kann beim Personal, mit dem richtigen Management, ohne dass es der Gast merkt. Donnerstag, 26. Januar 2012
Wer gewisse Leistungen extern kauft, kann Geld sparen. Hoteliers machen grundsätzlich gute Erfahrungen mit Outsourcing. 

Donnerstag, 26. Januar 2012
Kettenhotels können ihre Effizienz steigern, indem sie einander Mitarbeiter ausleihen. Kleinbetriebe setzen derweil auf Allrounder. 
Donnerstag, 26. Januar 2012
In der Gastronomie ist aufgrund der raschen Verderblichkeit der Produkte eine effiziente Beschaffung und Lagerung wesentlich für den Erfolg. Und für die Umsetzung einer frischen Küche. mehr »

Donnerstag, 26. Januar 2012
Strategieplanung, Verwaltung und Administration: Diese Bereiche böten in den meisten Hotels grosses Sparpotenzial. Es wird aber oft nicht wahrgenommen. 
Donnerstag, 26. Januar 2012
Ein Tablet-PC kann dem Gast ein Serviceplus bieten. Dem Hotelier und seinen Mitarbeitenden kann es das Arbeitsleben einfacher machen. 
Donnerstag, 26. Januar 2012
Die Energiekosten im Hotel sind nicht unerheblich. Umso wichtiger ist es, mögliche Massnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs zu realisieren. mehr »

Donnerstag, 26. Januar 2012
Effizienter und günstiger einkaufen? Gemeinsam kann das gelingen. Zu diesem Ziel führen unterschiedliche Wege. 
Donnerstag, 26. Januar 2012
Die deutsche Motel One Group zeigt, dass Low-Budget-Hotels mit einem effizienten betrieblichen Ablauf erfolgreich sein können. Pressesprecherin Ursula Schelle sagt, weshalb. 
Donnerstag, 26. Januar 2012
Donnerstag, 26. Januar 2012
Mit der Karriere vom Passantenhotel über das Kurhaus, dem Grandhotel Palace bis hin zur Hotelruine erzählt das «Bellevue» vom Pioniergeist seiner... mehr »
Donnerstag, 26. Januar 2012
Die klare Standortstrategie, das hochwertige Hotelprodukt mit Designmöbeln, das systematisierte Betriebskonzept und die kurzen Entscheidungswe... Donnerstag, 26. Januar 2012
Wie verkaufswirksam das Label «Familien willkommen» ist, darüber gehen die Meinungen in den Familienorten auseinander. Unbestritten ist die Wirkung nach innen. 
Donnerstag, 19. Januar 2012

Donnerstag, 19. Januar 2012
Die Kriterien für Orte mit dem Label «Familien willkommen» werden ab 2013 vereinfacht. Dafür wird neu mehr Gewicht auf Unfallprävention gelegt. 
Donnerstag, 19. Januar 2012
Einige Tourismusorte und Hotels haben sich ausschliesslich oder vor allem der Familie verschrieben. Ein Augenschein in der Schweiz und der Blick nach Österreich. 
Donnerstag, 19. Januar 2012
Eine Anfrage an Familien-Orte in der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt: Hier liegen Chancen brach. Die meisten Orte sind nicht auf alle Anliegen eingegangen. 

Donnerstag, 19. Januar 2012
Was ein echtes Familienhotel ist, wird in den Tourismusregionen unterschiedlich definiert. Das zeigen die Kriterien der Labels Kinderhotels (A), Familotel (D) und Kidshotels (CH). 
Donnerstag, 19. Januar 2012
people
Der neue Chefökonom des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) heisst Eric Scheidegger. Der Bundesrat hat am Mittwoch den bisherigen Leiter der Direktion für Standortförderung zum Nachfolger von Aymo Brunetti ernannt. Dieser übernimmt an der Universität Bern eine Professur. mehr »
dolce vita
Gerichte mit Nährwertangabe kommen in der Mittagsverpflegung beim Gast heute gut an. Verschiedene Gastronomieunternehmen arbeiten dafür gezielt mit Ernährungsexperten zusammen. mehr »
aktuell
Jetzt ist der Weg frei für die Festsetzung des Gestaltungsplans Uto Kulm. Wie die Baudirektion des Kantons Zürich am Freitag mitteilte, ist der Nutzungsvertrag von allen Parteien unterschrieben worden. Dies ist die Voraussetzung für den Gestaltungsplan. mehr »



Das Label «Familien willkommen» verhilft zur klaren Positionierung. Gegen innen und aussen.







