Der Pfad am Fusse der Churfirsten führt in drei Etappen von der Alp Sellamatt in Alt St. Johann bis ins Oberdorf nach Wildhaus. Er umfasst dreiundzwanzig Klanginstallationen am Wegrand, die ausprobiert und bespielt werden können. Der Klangweg ist von Anfang Juni bis Ende Oktober begehbar.
Der Weg ist eingebettet in das Gesamtkonzept der Klangwelt Toggenburg. Zu diesem gehören auch Angebote wie Klangkurse, Klang-Weekends und «Goldene Klangwochen» in vier Klang-Wellness-Hotels.
Mit mehreren zehntausend Besuchern jährlich ist der Klangweg ein grosser Erfolg. «An schönen Tagen sind bis tausend Personen auf dem Klangweg unterwegs», sagt Bernadette Ebneter, Leiterin Geschäftsstelle der KlangWelt.
Ansprechende Texttafeln zu jedem Instrument enthalten eine Geschichte für die Kleinen und Infos zur Bauweise, Instrumentenstimmung und Klangerzeugung für die grossen Klangwanderer.
Wer kommt auf den Klangweg ? «Es sind Familien, Seminare, Firmen und Einzelpersonen jeder Altersklasse», so Ebneter. In der Nähe des Klangwegs und seiner Stationen gibt es Hotels und weitere Übernachtungsbetriebe: Berggasthaus auf der Alp Selamatt, beim Schwendisee das Hotel Seegüetli und die Pension Iltios, das Hotel Stump’s Alpenrose in Wildhaus, beim Oberdorf das Berggasthaus Oberdorf. Vermarktet wird der Klangweg durch die Bergbahnen und Toggenburg Tourismus.
Durch den Kauf des Klangwegtickets kann man mit dem Postauto zurück an die Ausgangsstation fahren. Je nach Ausgangspunkt kann man das Postauto mit dem Ticket der Bergbahnen nutzen.
Roland Zegg von Grischconsulta ist überzeugt: Der Sommer in der Schweiz hat Zukunft. Nun brauche es passende Angebote. 
«Kreativ sein» heisst das Motto in Graubünden, im Berner Oberland und Wallis diesen Sommer. Die Hotels locken die Gäste mit speziellen Angeboten. 
Der Klimawandel betrifft nicht nur den Winter, sondern auch den Sommer. Nicht nur im negativen Sinne - doch gilt es, die positive Auswirkung «Sommerfrische» gezielt zu vermarkten. 
In diesem Sommer fokussieren die Schweizer Tourismusverantwortlichen vor allem auf den Inland-Markt. Alle Touristiker rechnen mit einem Logiernächte-Minus. 
Bergbahnen setzen vermehrt auf das Sommergeschäft. Sie forcieren es mit innovativen Produkten und Preisvergünstigungen. 
In den Nachbarländern steigt die Zahl der Sommer-Logiernächte. Österreich setzt auf Wandern und Geniessen, Südtirol auf alpine Kompetenz und Bayern auf Aktivurlaub. 
Die Wanderer von heute sind jünger und anspruchsvoller: Modische Wanderbekleidung und ein gutes Essen danach gehören heute immer mehr dazu. 
Graubünden wirbt in diesem Bergsommer um die Familien. Kinder bis 12 Jahre übernachten in 160 Bündner Hotels gratis, bis 15-Jährige mit mindestens 50 Prozent Reduktion. 
Zielgruppe: gut situierte Singles, Gays, Lesben. Die Hotels: das Aviva in Oberösterreich und das Axel Hotel in Berlin. Zwei unkopierte Erfolgsstorys. 






In den Zimmern des Hotel Drei Raben werden Geschichten erzählt. Nürnberger Mythen. Es sind Erzählungen aus der Umgebung, mit der sich der Gast so auseinandersetzt.
Wohnen in Bäumen, genau gesagt in Baumhäusern. Das können Gäste im Norden Deutschlands. Sei es im Design-Baumhausdorf oder im Baumhaushotel.