Das imposante leicht abgewinkelte Grand Hotel mit mehrstöckigem Sockelbau und fünf Zimmergeschossen unter einem Flachdach entstand nach Plänen des bedeutenden Luzerner Hotelarchitekten Emil Vogt und konnte 1904 eingeweiht werden. Besitzer war eine Aktiengesellschaft mit dem Kunstmaler August Benziger als Hauptaktionär.
Die regelmässig strukturierte Fassade mit je drei Fensterachsen in den Seitenflügeln und zehn Achsen im Mitteltrakt war noch stark vom Architekturstil des Historismus im 19. Jahrhundert beeinflusst, wies aber bei den Eisenarbeiten (Vordachträger, Balkongeländer) sowie bei der Fassadenzier Einflüsse des damals noch jungen Jugendstils auf. Ein Verbindungsgang mit Lift führte vom Hotel direkt zur Talstation der 1905 eröffneten Zahnradbahn Brunnen - Morschach - Axenstein.
Nach erfolgreichem Betrieb bis zur Schliessung des Bahnbetriebes im Jahr 1969 erlebte das Grand Hotel in den 1980er-Jahren mehrere Besitzerwechsel und einen längeren Leerstand. Kurz vor Ende des 20. Jahrhunderts wurde das imposante Hotel in schönster Aussichtslage über dem See in eine luxuriöse Ferienresidenz umgebaut.
Weitere Literatur zu den Hotels zwischen Brunnen und Axenstein:
FLÜCKIGER-SEILER ROLAND. Hotelträume zwischen Gletschern und Palmen. Schweizer Tourismus und Hotelbau 1830-1920. Baden 2001. Seiten 134-152.
Literatur zur ehemaligen Zahnradbahn zwischen Brunnen und Axenstein:
SIGRIST SANDRO. Elektrische Zahnradbahn Brunnen-Morschach-Axenstein. Leissigen 1996.
Für die Innenräume von Basler Restaurantionsbetriebe wird an den Spieltagen der am 8. Juni beginnenden Fussball-EM die Polizeistunde aufgehoben. Die Boulevardbetriebe müssen 15 Minuten nach dem offiziellen Spielende schliessen.
Die Initiative «Wohnen im Oberengadin» ist definitiv gültig. Das Bundesgericht ist auf die Beschwerde des Kreises Oberengadin nicht eingetreten. Offen ist, ob die regionale Initiative nach Annahme der Eidg. Zweitwohnungsinitiative überhaupt noch Bedeutung hat.
Die Führung der Saftherstellerin Thurella ist unzufrieden mit der Exportförderung für Mostobst, wie sie der Schweizerische Obstverband (SOV) praktiziert. Das Obst werde dadurch für inländische Abnehmer wie Thurella künstlich verteuert.
Der Kanton Bern unterstützt die Restaurierung des Thun-Panoramas. Der Regierungsrat hat einen Beitrag aus dem Lotteriefonds von 970'000 Franken genehmigt, wie er nach seiner Sitzung vom Mittwoch mitteilte.
Die Tobi Seeobst AG hat 2011 die Umsatzgrenze von 60 Millionen Franken überschritten. Trotz Margendruck blieb die Ertragslage stabil, wie das Unternehmen am Freitag am Hauptsitz in Bischofszell mitteilte.
In den Nachbarländern steigt die Zahl der Sommer-Logiernächte. Österreich setzt auf Wandern und Geniessen, Südtirol auf alpine Kompetenz und Bayern auf Aktivurlaub. 
Sie nennen sich «Kafi Dihei», Pension Frau Meise, Kunstkaffeehaus Que Sera und haben eines gemeinsam: Sie heissen ihre Gäste im Retro-Chic willkommen. 
Tee mit Milch, Sirup - und vielen kleinen Kügelchen: «Bubble Tea» ist in Asien und auch Deutschland längst Kult. Jetzt ist das Trendgetränk auch in der Schweiz angekommen.
Bis am Sonntag kocht die griechische Kochelite am Festival «Sani Gourmet 2012» auf der Halbinsel Chalkidiki. Einer der Starköche ist Nikos Boukis vom «Selene» auf Santorini 






Das besondere Konzept Der neu eröffnete «Kosher Classroom» in Berlin zelebriert jeden Freitag ein Shabbat-Dinner mit traditionellen Segenssprüchen.
Die Teilnahme der Schweiz an der Weltausstellung 2015 in Mailand soll 23,1 Millionen Franken kosten. 8 Millionen davon sollen Sponsoren beitragen. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Kreditbotschaft genehmigt.