Das Hotel wurde von Dr. Auguste Gindraux aus Biel nach den Plänen des St. Moritzer Architekten Hans Winkler erbaut und 1907 eröffnet. Nachdem der Sohn und Geschäftsführer 1918 an der spanischen Grippe gestorben war, erwarb die Hotelgesellschaft Seiler das Beau-Site und betrieb es ab 1920. 1943 übernahm Ernst Göhner das Hotel und liess es 1945 innen renovieren.
Im März 1963 brach in Zermatt der Typhus aus, die Wintersaison wurde abgebrochen. Während der Sommersaison 1963 blieb das Hotel geschlossen. Trotzdem reisten 20 Gästepartien an, so dass ein Umsatz von Fr. 15'000.- erzielt werden konnte. Während des Sommers wurden Käufer gesucht und in Ambros Julen und Armand Aufdenblatten aus Zermatt gefunden. Für die Wintersaison 1963/64 konnte das Hotel wieder eröffnet werden. Da zu dieser Zeit die klassischen alten Hotelbauten bei den Gästen nicht mehr beliebt waren, entschieden die neuen Besitzer, die 4. und 5. Etage abzubauen und mit modernen Zimmern mit Bad/WC neu aufzubauen. So erhielt das Haus einen für die damalige Zeit modernen Look. Anschliessend wurden die Etagen 1-3 im Verlaufe der Jahre komplett saniert und alle Zimmer mit Bad/WC ausgestattet. 1978 erfuhr das Hotel eine Erweiterung durch den Anbau eines grossen Bankett- und Speisesaals.
2001 fand ein Generationenwechsel im Verwaltungsrat der Parkhotel Beau-Site AG statt. Der neue Verwaltungsrat beschloss, das ursprüngliche Erscheinungsbild des Hauses wiederherzustellen, was schon kurz darauf realisiert werden konnte. Zurzeit ist die aktuellste Erweiterung im Bau: der Neubau der «Villa Beau Site» als Résidence zum Mutterhaus.
Wettbewerb: Von den 21 Teilnehmenden tippten 17 richtig. Aus allen richtigen Zusendungen wurde Sarah-Maria Andenmatten aus Visp ausgelost. Sie gewinnt eine Flasche Œil-de-Perdrix 2008 aus Neuchâtel.
Bundesrätin Leuthard hat sich am Montagabend in Siders (VS) den Fragen der Walliser Gemeindepräsidenten zur Zweitwohnungsinitiative gestellt. Sie äusserte Verständnis für ihre Situation; konkrete Antworten konnte sie auf viele Fragen jedoch nicht liefern.
Die angelaufene Sommersaison dürfte für den Schweizer Tourismus trübe ausfallen. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) teilte am Dienstag mit, die Zahl der Hotelübernachtungen dürfte zwischen Mai und Oktober 1,7 Prozent tiefer ausfallen als im vergangenen Jahr.
Zwölf eigenständige, von hotelleriesuisse klassifizierte, Schweizerhof-Hotels wollen mit dem neu gegründeten Verbund «Schweizerhof Hotels of Switzerland – traditional and individual» ihren Gästen ab sofort eine gemeinsame Onlineplattform bieten.
«Zeigen, was wichtig ist» – unter diesem Motto konnten am internationalen Museumstag vom Sonntag Besucher in rund 200 Schweizer Museen selbst Hand anlegen. Und die Frage beantworten, was wichtig war, was wichtig ist und was künftigen Generationen wichtig sein wird.
Die Bündner Regierung verlangt vom Bund, dass der Bau vermieteter Ferienwohnungen nicht unter die Beschränkung der Weber-Initiative fällt. Die Bündner Behörden informierten am Montag über die Umsetzung der vom Volk im März genehmigten Zweitwohnungsinitiative.
Meggen erhält vorläufig keinen Golfplatz. Das Luzerner Verwaltungsgericht hat eine Beschwerde gegen das geplante Projekt gutgeheissen. Es stellte fest, dass der Golfplatz Land in Anspruch nehmen würde, das sich für die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmittel eignen würde.
Der ägyptische Investor Samih Sawiris hat am Montag sein Angebot für die Aktien der Sedrun Bergbahnen AG publiziert. Aktionäre können ihre Wertpapiere bis zum 13. Juli entweder umtauschen oder verkaufen – und zwar fast zum eineinhalbfachen heutigen Nominalwert.
Der Brigelser Unternehmensberater und Tourismusprofi Marcel Friberg soll neuer Präsident der touristischen Marketingorganisation Graubünden Ferien (GRF) werden. Der GRF-Vorstand schlägt der Generalversammlung den 55-jährigen Friberg als Nachfolger von Andreas Wieland vor.
Für die Innenräume von Basler Restaurationsbetriebe wird an den Spieltagen der am 8. Juni beginnenden Fussball-EM die Polizeistunde aufgehoben. Die Boulevardbetriebe müssen 15 Minuten nach dem offiziellen Spielende schliessen.
Die Initiative «Wohnen im Oberengadin» ist definitiv gültig. Das Bundesgericht ist auf die Beschwerde des Kreises Oberengadin nicht eingetreten. Offen ist, ob die regionale Initiative nach Annahme der Eidg. Zweitwohnungsinitiative überhaupt noch Bedeutung hat.





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Die Führung der Saftherstellerin Thurella ist unzufrieden mit der Exportförderung für Mostobst, wie sie der Schweizerische Obstverband (SOV) praktiziert. Das Obst werde dadurch für inländische Abnehmer wie Thurella künstlich verteuert.
Der Kanton Bern unterstützt die Restaurierung des Thun-Panoramas. Der Regierungsrat hat einen Beitrag aus dem Lotteriefonds von 970'000 Franken genehmigt, wie er nach seiner Sitzung vom Mittwoch mitteilte.