Das
Traditionshaus «Badhotel zur Blume» in Baden wird im Jahre 1421 erstmals
urkundlich erwähnt. Es existierte also wohl schon zur Zeit des Konzils zu
Konstanz, als sich der päpstliche Sekretär im Sommer 1414 auf der Durchreise
längere Zeit in Baden aufhielt und das Leben in der Bäderstadt eingehend
schilderte. 1467 kam das Gasthaus in den Besitz der Badener Familie Borsinger,
in dessen direkter Nachkommenschaft das Haus bis zum Kauf durch die Familie Erne
im Jahr 1973 blieb.
Seit dem
frühen 17. Jahrhundert erscheint die Platzfassade des Hotels auf allen
Bilddokumenten in fast gleichem Zustand und macht noch heute den Eindruck eines spätmittelalterlich-barocken Baus. Die bedeutendste Veränderung erhielt das
Hotel-Ensemble in den 1870er-Jahren mit dem Abbruch und Neubau des Südtrakts
durch den Badener Architekten Robert Moser. Der neue Flügel entstand als
dreigeschossiger Bau mit Walmdach und einer Fassadengestaltung in Anlehnung an
italienische Renaissance-Paläste.
Heute
steht die Blume als einziges Badener Traditionshotel im Bäderquartier noch in
voller Blüte. Besonders imposant erscheint der Lichthof im Innern des Gebäudes,
der als Erschliessungsraum für alle Zimmer im Hauptbau dient, gleichzeitig aber
auch als Speisesaal für Hotelgäste und Passanten ein unvergleichliches Ambiente
für ein stimmungsvolles Essen bietet.
2003 wurde
die Familie Erne vom Aargauer Heimatschutz für die jahrzehntelange Pflege des
Traditionshotels Blume mit dem Aargauer Heimatschutzpreis ausgezeichnet.
Die Schweizer Käsebranche hat dem starken Franken getrotzt und 2011 mehr Käse exportiert als im Vorjahr. Zugelegt haben vor allem kleine Spezialitäten wie Berg- und Alpkäse. Die bekannten Sorten wie Appenzeller hingegen büssten ein.
Die Bündner Regierung empfiehlt die Ablehnung der Volksinitiative zur Einschränkung des Zweitwohnungsbaus. Das Volksbegehren, das den Anteil der Ferienwohnungen in jeder Gemeinde auf 20 Prozent beschränken will, schiesse weit über das Ziel hinaus. 
Die Backpackers Villa Sonnenhof in Interlaken wurde am Montag in Dublin zum dritten Mal in Folgen mit dem «Hoscar» als bestes Hostel der Schweiz ausgezeichnet.
Die Schweiz soll an der Weltausstellung 2015 in Mailand mit hohen Silos vertreten sein. Die Jury hat «Confooderatio Helvetica» als Siegerprojekt bestimmt.
Berufspendler und Touristen bescheren dem Appenzellerland immer mehr Autoverkehr. Im vergangenen Jahr wurden auf den Ausserrhoder Kantonsstrassen im Durchschnitt 3,2 Prozent mehr Fahrzeuge gezählt. Das ist eine stärkere Zunahme als in den Jahren davor.
Am vergangenen Wochenende ging das 19. St. Moritzer Gourmet Festival zu Ende. Die Verantwortlichen zeigten sich erfreut über den grossen Erfolg. Trotz frostigen Temperaturen erschienen rund 4'000 Gäste im Oberengadin. Zum ersten Mal wurde im Rahmen des Festivals auch der Nachwuchswettbewerb «Young Engadine Talents» ausgetragen.
Jetzt ist der Weg frei für die Festsetzung des Gestaltungsplans Uto Kulm. Wie die Baudirektion des Kantons Zürich am Freitag mitteilte, ist der Nutzungsvertrag von allen Parteien unterschrieben worden. Dies ist die Voraussetzung für den Gestaltungsplan.
Nachdem Billetts und Abonnements bereits im letzten Dezember aufgeschlagen haben, ist Ende dieses Jahres die nächste Runde fällig: Wer Bahn, Tram oder Bus fährt, muss tiefer in die Tasche greifen.
Die Gesundheitskommission des Nationalrates (SGK) hat sich nur knapp dagegen ausgesprochen, das Lebensmittel-Gesetz an den Bundesrat zurückzuweisen.

Die htr hotel revue veröffentlich jede Woche ein historisches Sujet aus dem Hotelarchiv Schweiz. Hier finden Sie weitere Informationen.
Die Mehrheit der Schweizer Stimmberechtigten möchte offenbar nicht sechs Wochen Ferien pro Jahr. Das ergibt eine Umfrage von gfs.bern im Auftrag der SRG. Besser kommt Franz Webers Volksinitiative gegen den Zweitwohnungsbau an.
Schnarchen oder Fernsehen bis in alle Nacht: Manche Paare bevorzugen statt eines Doppel- zwei Einzelzimmer. Für Hoteliers eine nicht alltägliche Situation.