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low-budget-hotellerie
27.03.2014
Motel One expandiert in die Schweiz
Motel-One steigt 2016 mit einem ersten Haus am Basler Barfüsserplatz in den Schweizer Markt ein. Das verriet Dieter Müller, CEO der Low-Budget-Design-Kette, in einem Exklusiv-Interview gegenüber der htr. Auch in Zürich und Genf sieht Müller Optionen für weitere Betriebe der deutschen Hotelkette.

Die Geschichte von Motel One liest sich wie eine einzige Erfolgsstory. Die deutsche Hotelkette ist seit der Gründung im Jahr 2000 auf derzeit 46 Häuser gewachsen. Nun expandiert Gründer Dieter Müller mit seinem Unternehmen auch in die Schweiz.

In einem ehemaligen Bürogebäude am Basler Barfüsserplatz sollen ab 2016 erstmals Schweizer Gäste in der Schweiz in einem Motel One übernachten können. Wie Müller in einem Interview mit der htr hotel revue verriet, realisiert die Low-Budget-Design-Kette ein Haus mit 136 Zimmern. Der 59-jährige Saarbrückner geht davon aus, dass seine stark wachsende Hotelkette in Basel mit einem Zimmerpreis von 89 Franken starten werde.

Weitere Häuser in Zürich und Genf geplant
Grundsätzlich interessiert sich Motel One für Städte, die jährlich über eine Million Übernachtungen generieren. «Für die Schweiz bedeutet dies, dass uns neben Basel in erster Linie Zürich und Genf ansprechen», so Müller. Er geht davon aus, dass der Vertrag in Zürich Mitte 2014 unterzeichnet werden könne. Auch dort wird soll in einem ehemaliges Bürogebäude ein Motel One entstehen. In Genf hingegen sei man noch nicht so weit.

Motel One plant aber auch erstmals den Sprung aus Europa hinaus. Dieter Müller spricht von einem Projekt in New York. In Manhattan – Midtown East – soll das erste Motel One ausserhalb Europas entstehen, in unmittelbarer Nachbarschaft zum «Waldorf Astoria». (npa)

Lesen Sie hier das exklusive Interview in der htr hotel revue vom 27. März 2014

  
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