Der Entscheid würde dem Ausgang der Beschwerden aber nicht vorgreifen, teilt der Walliser Staatsrat mit. Viel mehr sollten Bauarbeiten nicht sofort ausgeführt werden, deren Einstellung sich als unverhältnismässig erweisen könnte, sollten sie später als nicht rechtens beurteilt werden. Im jetzigen Verfahrensstadium ist der Staatsrat der Ansicht, dass einige Rügepunkte eine vertiefte Überprüfung auf der Grundlage der vollständigen Akten erfordern, wie etwa die Trinkwassererschliessung oder der Schutz der Trockenwiesen von nationaler Bedeutung.
350 Hotelzimmer und Restaurants geplant
Die Beschwerdeführer hatten Verwaltungsbeschwerden gegen neun Entscheide des Gemeinderates von Mollens eingereicht. Dieser wies die Einsprachen ab und bewilligte der Aminona Luxury Resort and Village SA den Bau von Wohnhäusern, verschiedenen Zufahrtsstrassen und einer Rolltreppe auf der Hochebene von Crans-Montana bewilligt. Mirax plant 160 Luxusappartements, 350 Hotelzimmer, 50 individuelle Chalets, eine 12'000 m2 grosse Geschäftszone mit Restaurants, Kunsteisbahn, Schwimmbädern sowie ein Konferenzzentrum. Die Anlage soll im Endausbau 2500 Betten umfassen und etwa 400 Millionen Franken kosten. (rom/sda)
«Lebenslanges Lernen» und «Jugend in Aktion»: An diesen Bildungsprogrammen der EU beteiligt sich die Schweiz 2011 bis 2013. Von diesem Entscheid des Parlaments profitiert auch die Branche. 
Der Ferienort Flims GR schränkt den Zweitwohnungsbau ein. Für nicht vermietete Ferienwohnungen werden jährlich nur noch 2000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche freigegeben.
Heizpilze sollen nicht von den Terrassen und aus den Wintergärten von Schweizer Gaststätten verschwinden. Der Nationalrat ist dagegen, den Wirten zu verbieten, an kühlen Tagen mit Gas betriebenen Heizkörpern Aussenräume zu beheizen. 
Das Solothurner Kantonsparlament will das strenge Rauchverbot in Restaurants nicht lockern. Der Kantonsrat lehnt eine Volksinitiative ab, die es kleinen Beizen ermöglichen möchte, sich zu Raucherlokalen zu erklären.
Spätestens ab dem 1. September fällt der Set-Top-Box-Zwang für digitales Fernsehen in der Schweiz weg. Darauf haben sich Preisüberwacher Stefan Meierhans und Cablecom geeinigt.
Schweizer Hotels verzeichneten im Januar 2010 insgesamt 2,8 Millionen Logiernächte. Gegenüber derselben Vorjahresperiode entspricht dies einem Rückgang von 2,6 Prozent oder 76'000 Logiernächte. Am stärksten gingen die Logiernächte in Bergregebieten zurück.
Der Bundesrat ebnet den Weg für klimafreundliche und energieeffiziente Gebäudesanierungen: Er hat am Freitag die Rechtsgrundlagen dazu rückwirkend auf den 1. Januar 2010 in Kraft gesetzt.
Die Messe Schweiz kann in Basel ihre spektakuläre Hallenpassarelle bauen. Das Neubau-Projekt von Herzog & de Meuron hat nach dem ordentlichen Verfahren die Baubewilligung für die geänderten Teile erhalten. 
Der Nationalrat will die Einschränkungen für den Verkauf von Grundeigentum an Ausländerinnen und Ausländer weiter aufweichen. Er hat am Mittwoch zwei Motionen zugestimmt, die eine Lockerung der Lex Koller fordern. 
Ausländerinnen und Ausländer mit einem Schweizer Hochschulabschluss sollen leichter Zugang zum hiesigen Arbeitsmarkt haben. Der Nationalrat will das Ausländergesetz in diesem Sinne anpassen. 

Die Schweiz hat einen neuen Meisterkoch: Franck Giovannini, Souschef im Hôtel de Ville in Crissier VD, hat sich im Finale «Der Goldene Koch von Kadi 2010» durchgesetzt.
Am Freitag öffnet in Pratteln (BL) der Wassererlebnispark Aquabasilea seine Tore. Rund 600'000 Besucher soll der Park pro Jahr anziehen. Zur 230-Millionen-Überbauung gehört auch das neue Viersternehotel Courtyard by Marriott Basel.