Die 44. Auflage der ITB Berlin bestätigte nachdrücklich ihre Position als Leitmesse. Ein leichter Zuwachs an Ausstellern und eine konstant hohe Zahl an Fachbesuchern aus dem In- und Ausland sorgten für eine erfolgreiche Messe. Statt des befürchteten Rückgangs zeichnete sich für die Reisebranche es ein leichtes Plus ab. Wie und ob sich der Standort Schweiz im internationalen Vergleich zu etablieren weiss, wollte die htr hotel revue in Berlin herausfinden und traf einige Präsidenten und CEOs der grossen internationalen Hotelketten. Sie bestätigten, dass auch der Standort Schweiz, insbesondere die Städte Zürich und Genf, ganz oben auf ihrer Wunschliste steht.
Ausserdem: Das Wetter. Im Privatgespräch ein Thema zum Gähnen. In der Tourismusbranche so existenziell, dass gar Meteorologen und Touristiker, aber auch «Wettermacher» untereinander in den Medien für Polemik sorgten. Silvio Schmid, Präsident der Bündner Bergbahnen, plädiert für lokale und kurzfristige Voraussagen. Jörg Kachelmann mit seinem Dienst Meteomedia misst in Graubünden mit 40 Wetterstationen die Prognosen lokal. Konkurrent Thomas Bucheli, von SF Meteo, hingegen befindet die Wettermodelle für Vorhersagen als zentraler.
Und: «Mit einem Qualitäts-Label für die Sauna kann sich ein Hotel aus dem mittleren Segment gut profilieren». Das ist die Meinung von Rolf Pieper, dem Geschäftsführer vom Deutschen Sauna-Bund. Er hat ein dreistufiges Sterne-System für die Sauna eingeführt und will nun auch für Hotels ein Qualitätssystem lancieren.
Alles dazu und vieles mehr erfahren Sie in der nächsten htr hotel revue. Ab Donnerstag, 18. März 2010 am Kiosk oder direkt in Ihrem Briefkasten.
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Auch ein kleiner See muss zuerst geschwommen werden. Mehr Wasser verschluckt als im Hallwilersee hat Ernst Bromeis aber auf der verregneten Velofahrt nach Zug. 
Vom Steuer- zum Freizeitparadies? Zug hat mehr zu bieten, als nur einen tiefen Steuersatz. Davon ist Nicole Jehnich vom Parkhotel Zug überzeugt. 
Der neue Chef der Rhätischen Bahn (RhB) heisst Hans Amacker. Der 56-jährige Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) übernimmt den Direktionsposten in Chur im Februar nächsten Jahres.
Gastrosuisse bleibt es vorerst verwehrt, Hotels selber mit Sternen bewerten zu dürfen. Das Bundesgericht hat entschieden, für die Dauer des höchstrichterlichen Verfahrens alles beim Alten zu belassen.
Ernst Bromeis erholt sich am Dienstag und tankt neue Energie für die letzten Tage des blauen Wunders. Lesen Sie das Interview mit seinem Fotografen Andrea Badrutt. 
Geht es um Nachhaltigkeit, setzt Remo Fehlmann in seinem Hotel lieber auf den Verstand als auf grosse Konzepte. In anderen Bereichen ist er mit Konzepten aber sehr erfolgreich. 
Auf seiner Etappe vom Jura bis nach Sursee machte Ernst Bromeis einen Zwischenhalt im grössten See des Kantons Solothurn: dem Burgäschisee. 
Um den grössten See des Kantons Solothurn kursieren viele Geschichten. Anita Luterbacher, welche in Familientradition Boote am See vermietet, räumt damit auf. 
Auf diesen Augenblick haben Dampfbahnfreunde lange gewartet: Nach fast 30 Jahren ist die Furka-Bergstrecke wieder durchgehend von Oberwald VS nach Realp UR mit Dampfzügen befahrbar. 

Auf seinem Sonntagsausflug erwartete Ernst Bromeis in Lucelle ein Badeverbot.
Andrea Badrutt, der Ernst Bromeis Reise durch die Schweiz dokumentiert, über seine Arbeit, das Projekt und die Schweizer Hotels.
Nach einer regnerischen Fahrt von Stein am Rhein nach Basel auf dem Velo stieg Ernst Bromeis ab Kaiseraugst in den wenig anmächeligen Rhein.