Die kreative Auseinandersetzung mit dem Mikrokosmos Hotel stand bei den Dreharbeiten im Rahmen des Swiss Hotel Film Award im Vordergrund. Maximal zwei Tage hatten die Filmschaffenden Zeit, ihr Filmprojekt in einem ausgewählten Hotel umzusetzen. Die fertigen Kurzfilme mussten bis zum 15. Juli eingereicht werden. Die Filmbeiträge werden nicht nur von der Fachjury begutachtet, sondern stellen sich ab sofort auch dem Urteil der Internet-Community. Zu diesem Zweck können sämtliche Filme auf www.swisshotelfilmaward.ch eingesehen und beurteilt werden. Das Voting läuft bis 4. September. Jede Stimme zählt!
Imageförderung als Ziel
Die Verleihung der Jurypreise für die drei
besten Beiträge sowie des Publikumspreises findet am 10. September in der
Arena Filmcity in der Sihlcity Zürich
in festlichem Rahmen vor rund 500 Gästen statt. Gezeigt werden
an diesem Event zehn ausgewählte Filme, darunter die Gewinner des 1., 2. und 3.
Preises sowie des Publikumspreises. Die Preissumme beträgt insgesamt 20'000 Franken. Mit dem Swiss Hotel Film Award will hotelleriesuisse
aktiv zur Imageförderung der Schweizer Hotellerie beitragen und neue Wege der Hotelvermarktung
aufzeigen. Das Echo war überwältigend: 146 Filmkonzepte wurden eingereicht, 96
Hotels haben sich als Drehort gemeldet. 20 Konzepte schafften es schliesslich
in die Endrunde.
Die Pfortenhalle des Klosters St. Johann in Müstair (GR) ist restauriert worden. Im Rahmen dieser Arbeiten wurden auch ein Teil der Renaissance-Wandmalereien freigelegt.
Eine Tasse Café crème kostet im Deutschschweizer Schnitt erstmals über 4 Franken. Der Branchenverband Cafetiersuisse führt diesen Preisanstieg auf die Sozialkosten und die seit Jahresbeginn höhere Mehrwertsteuer zurück.
Nach der Berner Stadtregierung fordert nun auch der Gemeinderat von Köniz, dass der Flughafen Bern-Belp die Flugbewegungen auf 65'000 pro Jahr beschränkt. Der Flughafen indes vermeldet, dass mit 160'000 Passagieren bereits im Oktober das Jahresziel erreicht wurde.
Mit «Oona» - keltisch für «das Aussergewöhnliche» - ist in der Schweiz erstmals ein inländischer Kaviar erhältlich. Produziert wird die Delikatesse in Handarbeit vom Tropenhaus Frutigen BE.
Die Gurtenbahn wälzt die Idee, am Berner Hausberg eine Sommerrodelbahn zu bauen. Damit will sie zusätzliche Erträge erwirtschaften, um ihre Schulden abzubauen. Falls die Bahn gebaut wird, dann wahrscheinlich dort, wo heute eine Sprungschanze steht.
Um den Tourismus im Kanton Glarus anzukurbeln, reicht nach Meinung der Kantonsregierung ein befristetes Mandat für Produktmanagement. Eine kantonale Tourismusorganisation zu schaffen, mache zur Zeit keinen Sinn.
Die Werbemittel von Graubünden Ferien (GRF) sind angesichts der Frankenstärke verdoppelt worden. Dafür schicken die Bündner noch mehr Werbe-Steinböcke auf die Jagd nach Feriengästen. Zudem spannen praktisch alle bekannten Ferienorte mit der Marketingorganisation GRF zusammen.
In der Saison 2011 verzeichnete die BLS Schifffahrt einen massiven Rückgang der Frequenzen. Sie rechnet mit einem Defizit von über 1,5 Mio. Franken.
Die geplante Seilbahn vom Bahnhof Stettbach zum Zoo Zürich ist einen Schritt weiter: Die Baudirektion hat in einem Gestaltungsplan die Grundlagen für das Projekt definiert. Darauf basierend wird das Projekt nun weiterverfolgt.
Ein erhöhter Liftschacht auf dem Klein Matterhorn empört Umweltorganisationen wie SAC, WWF, Mountain Wilderness und die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz. Sie haben Beschwerde eingelegt und verlangen, dass der ausgebaute Liftschacht wieder abgebrochen wird.

Der 1. Swiss Hotel Film Award ist vergeben. Hier finden Sie alle Texte und Bilder, von der Lancierung über die Filmarbeiten bis zur Verleihung.
Mit dem Bau des Luxus-Resorts Aminona bei Crans-Montana (VS) darf noch nicht begonnen werden. Das Bundesgericht hat der Beschwerde von Tier- und Umweltverbänden die aufschiebende Wirkung erteilt.
Für die Schweizer Übernachtungsindustrie sieht die anstehende Wintersaison düster aus. Die Konjunkturforscher von BAK Basel prognostizieren dem Sektor einen Rückgang um 2,6 Prozent. Die Übernachtungen von Ausländern dürften gar um 4,2 Prozent zurückgehen.