Gründe für die Schliessungen seien die Mietzinsentwicklung in der Innenstadt und das veränderte Marktumfeld, schreibt Mövenpick in einer Mitteilung. Der Mietvertrag für das Mövenpick Restaurant Paradeplatz läuft in diesem Jahr aus. Die Verlängerung des Vertrages zu wirtschaftlich tragbaren Bedingungen sei leider nicht möglich. Deshalb werde das seit 1952 bestehende Mövenpick Restaurant am 19. März 2010 geschlossen. Soweit es Mövenpick bekannt ist, werden die Geschäftsräume in Zukunft nicht mehr gastronomisch genutzt.
Eine ähnliche Situation zeigt sich beim Marché Shopville. Zusätzlich zum auslaufenden Vertrag und Mietzins würden dort auch standortspezifische Faktoren die wirtschaftlich sinnvolle Weiterführung des Restaurants erschweren. Das Marché Shopville schliesst am 17. März 2010. Von den beiden Schliessungen sind insgesamt 62 Stellen betroffen. Soweit wie möglich versuche man, diese Personen in anderen Betrieben weiter zu beschäftigen, heisst es weiter. Zusätzlich würden die Betroffenen bei der Arbeitssuche ausserhalb der Mövenpick Gruppe unterstützt. (rom)
Auch ein kleiner See muss zuerst geschwommen werden. Mehr Wasser verschluckt als im Hallwilersee hat Ernst Bromeis aber auf der verregneten Velofahrt nach Zug. 
Vom Steuer- zum Freizeitparadies? Zug hat mehr zu bieten, als nur einen tiefen Steuersatz. Davon ist Nicole Jehnich vom Parkhotel Zug überzeugt. 
Der neue Chef der Rhätischen Bahn (RhB) heisst Hans Amacker. Der 56-jährige Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) übernimmt den Direktionsposten in Chur im Februar nächsten Jahres.
Gastrosuisse bleibt es vorerst verwehrt, Hotels selber mit Sternen bewerten zu dürfen. Das Bundesgericht hat entschieden, für die Dauer des höchstrichterlichen Verfahrens alles beim Alten zu belassen.
Ernst Bromeis erholt sich am Dienstag und tankt neue Energie für die letzten Tage des blauen Wunders. Lesen Sie das Interview mit seinem Fotografen Andrea Badrutt. 
Geht es um Nachhaltigkeit, setzt Remo Fehlmann in seinem Hotel lieber auf den Verstand als auf grosse Konzepte. In anderen Bereichen ist er mit Konzepten aber sehr erfolgreich. 
Auf seiner Etappe vom Jura bis nach Sursee machte Ernst Bromeis einen Zwischenhalt im grössten See des Kantons Solothurn: dem Burgäschisee. 
Um den grössten See des Kantons Solothurn kursieren viele Geschichten. Anita Luterbacher, welche in Familientradition Boote am See vermietet, räumt damit auf. 
Auf diesen Augenblick haben Dampfbahnfreunde lange gewartet: Nach fast 30 Jahren ist die Furka-Bergstrecke wieder durchgehend von Oberwald VS nach Realp UR mit Dampfzügen befahrbar. 

Auf seinem Sonntagsausflug erwartete Ernst Bromeis in Lucelle ein Badeverbot.
Andrea Badrutt, der Ernst Bromeis Reise durch die Schweiz dokumentiert, über seine Arbeit, das Projekt und die Schweizer Hotels.
Nach einer regnerischen Fahrt von Stein am Rhein nach Basel auf dem Velo stieg Ernst Bromeis ab Kaiseraugst in den wenig anmächeligen Rhein.