Der Ständerat hiess dazu als Zweitrat einen Verpflichtungskredit von 111 Millionen Franken gut. Die beiden Bildungsprogramme der EU fügen sich in die Strategie «Europa des Wissens» ein, erklärte Kommissionssprecher Theo Maissen (CVP/GR). Die Schweiz beteiligte sich dabei rasch, musste aber nach dem EWR-Nein Rückschläge hinnehmen. Mit Annahme des vorliegenden Abkommens kann sie nun voll an der neuen Generation der EU-Bildungsoffensive teilnehmen. Dazu muss sie eine Agentur einsetzen, welche die entsprechenden Aktivitäten wie Schüler-, Studenten-, Lehrlings- und Dozentenaustausch koordiniert.
Für die Schweiz und die Branche wichtig
Hinzu kommen die Bewerbung um Stipendien, Auslandpraktika und einiges mehr. Die «ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit der Kantone» in Solothurn übernimmt diese Aufgabe für 4,8 Millionen Franken im Jahr. Sie erhielt den Zuschlag nach einer Ausschreibung. Bundesrat Didier Burkhalter erklärte, die Teilnahme an den Programmen sei für die Schweiz strategisch wichtig. Der Ständerat hiess den Verpflichtungskredit von rund 111 Millionen Franken für die Jahre 2011 bis 2013 mit 39 zu 0 Stimmen gut, das Abkommen genehmigte er mit 36 zu 0 Stimmen. Die Vorlage ist damit bereit für die
Schlussabstimmung.
hotelleriesuisse begrüsst den Entscheid des Parlaments. Der Austausch von Studierenden und Dozierenden sowie Berufspraktika im Ausland bereicherten der Hospitality-Sektor und den Tourismusstandort Schweiz, indem international gemachte Erfahrungen zurück in Aus- und Weiterbildungen sowie Berufsalltag fliessen würden, so der Branchenverband. (rom/sda)
Auch ein kleiner See muss zuerst geschwommen werden. Mehr Wasser verschluckt als im Hallwilersee hat Ernst Bromeis aber auf der verregneten Velofahrt nach Zug. 
Vom Steuer- zum Freizeitparadies? Zug hat mehr zu bieten, als nur einen tiefen Steuersatz. Davon ist Nicole Jehnich vom Parkhotel Zug überzeugt. 
Der neue Chef der Rhätischen Bahn (RhB) heisst Hans Amacker. Der 56-jährige Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) übernimmt den Direktionsposten in Chur im Februar nächsten Jahres.
Gastrosuisse bleibt es vorerst verwehrt, Hotels selber mit Sternen bewerten zu dürfen. Das Bundesgericht hat entschieden, für die Dauer des höchstrichterlichen Verfahrens alles beim Alten zu belassen.
Ernst Bromeis erholt sich am Dienstag und tankt neue Energie für die letzten Tage des blauen Wunders. Lesen Sie das Interview mit seinem Fotografen Andrea Badrutt. 
Geht es um Nachhaltigkeit, setzt Remo Fehlmann in seinem Hotel lieber auf den Verstand als auf grosse Konzepte. In anderen Bereichen ist er mit Konzepten aber sehr erfolgreich. 
Auf seiner Etappe vom Jura bis nach Sursee machte Ernst Bromeis einen Zwischenhalt im grössten See des Kantons Solothurn: dem Burgäschisee. 
Um den grössten See des Kantons Solothurn kursieren viele Geschichten. Anita Luterbacher, welche in Familientradition Boote am See vermietet, räumt damit auf. 
Auf diesen Augenblick haben Dampfbahnfreunde lange gewartet: Nach fast 30 Jahren ist die Furka-Bergstrecke wieder durchgehend von Oberwald VS nach Realp UR mit Dampfzügen befahrbar. 

In der Frühlingssession, die vom 1. bis 19. März dauert, stehen mehrere Geschäfte an, die Hotellerie, Gastronomie und Tourismus betreffen. Hier finden Sie die Entscheide, laufend aktualisiert.
Auf seinem Sonntagsausflug erwartete Ernst Bromeis in Lucelle ein Badeverbot.
Andrea Badrutt, der Ernst Bromeis Reise durch die Schweiz dokumentiert, über seine Arbeit, das Projekt und die Schweizer Hotels.
Nach einer regnerischen Fahrt von Stein am Rhein nach Basel auf dem Velo stieg Ernst Bromeis ab Kaiseraugst in den wenig anmächeligen Rhein.