Stillstand ist gleich Rückschritt. Diese Weisheit wird betreffend Entwicklung immer gerne zitiert. Und sie hat auch für den Tourismus ihre Gültigkeit, denn der Konkurrenzkampf unter den Destinationen und auch über die Landesgrenzen hinweg ist gross. Doch oft sind Art und Ausmass der Entwicklung eine heikle Gratwanderung. In der Hotellerie müssen laufend Ersatzinvestitionen getätigt und der Standard muss den sich verändernden Gästebedürfnissen angepasst werden.
Anders verhält es sich bei der Angebotserweiterung und dem Infrastrukturausbau der Ferienorte. Die Gästestruktur und die Bedürfnisse sind sehr heterogen, und darauf ist Rücksicht zu nehmen. In Gstaad, St.Moritz und Zermatt etwa ist Mondänität angesagt. Innovative Gastrokonzepte, wachsendes Angebot an Boutiquen und fast grenzenloser Pistenausbau gehören dazu. Es gibt aber auch beschauliche Orte wie etwa Mürren oder St.Antönien im Prättigau, die gerade wegen der Einfachheit, dem Naturerlebnis und der Ruhe ihr Stammpublikum haben. Hier muss in Sachen Erneuerung sachte ans Werk gegangen werden. Sonst besteht die Gefahr, dass Stammgäste in Zukunft wegbleiben. Und neue Gästesegmente anzuwerben, ist bekanntlich mit grossem Aufwand verbunden.
Unter ihrer Hand hat sich der Umsatz vervierfacht: Regula Pfister hat als CEO die ZFV Unternehmungen zum Erfolg geführt.
Der Gast ist doch schliesslich König!» Diesen Satz – meist mit empörtem Unterton – hört man von Gästen, die s...
Wie vermarktet man die Schweiz am besten? Mit historischen Inhalten, sagt Hanspeter Schneider von Via Storia. Mit herausgepickten «Perlen», sagt Jürg Schmid von Schweiz Tourismus. Ein Streitgespräch. 
htr: Der Bund hat kürzlich seine Wachstumsstrategie präsentiert, aber auch eine Verlagerung der Gelder angedroht.
<...


«Wir danken für Ihr Verständnis...» Kaum ist dieser Satz gesagt, schon ist der Kommunikations-GAU fabriziert. Denn: Haben Sie...
Eine neue Erfa-Gruppe fürs Front Office, eine neue Plattform für Mitarbeiterförderung: Jan Brucker ist neuer Präsident von Swiss Deluxe Hotels.