Noch vor zwei Jahren wusste kaum jemand, was ein «App» ist. Die kleinen bunten Bildchen auf dem iPhone waren einfach nur bunte Bildchen. Nachdem heute jedoch User angeregt über ihre Apps diskutieren und die heissesten Herunterladetipps untereinander austauschen – fast wie einst die Fussball- und die silbern glitzernden Tauschbildchen – erkennen auch touristische Anbieter zunehmend deren Wert.
Der Gast kann , wo immer er auch unterwegs ist, in Windeseile eine Information herunterladen. Er kann einen Wanderweg suchen, die schönste Ausflugsbeiz der Gegend finden, ein Hotelzimmer buchen. Das konnte er zwar auch schon vorher via Internet auf seinem Mobile Phone. Aber mit dem «App» gehts schneller, gezielter, direkter. Die Chance, einen riesigen potenziellen Kundenkreis direkt zu erreichen, ist vor allem in der Schweiz, die zu den am besten vernetzten Ländern der Welt gehört, sehr gross. Als Erste merkten das die Airlines, jetzt folgt die Hotellerie.
Ein App ist schon ab 20000 Franken zu haben. Das könnte sich bereits ein mittelgrosser Betrieb leisten. Es braucht sicher etwas Mut und Zukunftsglaube, um auf die rasend schnelle technologische Entwicklung aufzuspringen. Aber es ist eine Überlegung wert.
Unter ihrer Hand hat sich der Umsatz vervierfacht: Regula Pfister hat als CEO die ZFV Unternehmungen zum Erfolg geführt.
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htr: Der Bund hat kürzlich seine Wachstumsstrategie präsentiert, aber auch eine Verlagerung der Gelder angedroht.
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