Im Jahr 2010 wandert die Schweiz. Schweiz Tourismus propagiert den Sommer breit angelegt mit 32 ausgewählten «Wanderperlen». Zu kurz, zu wenig historisch findet Via Storia diese Auswahl und verweist auf ihre 12 bestehenden nationalen Routen und 300 künftige regionale Angebote – alle mit wissenschaftlich-historischem Hintergrund.
Beides ist wertvoll. Beides bringt die Schweiz dem Feriengast näher. Nur die Zielgruppe ist anders: Hier der Wanderneuling, dort der erprobte Berggänger.
Wir haben das Glück, in einem Land mit berückend schöner Naturkulisse zu leben. Die meisten Schweizer sind aufgewachsen mit Wandern und Schulreisen. Das ist schon bei unseren Secondos anders. Und erst recht für Amerikaner oder Asiaten: Für sie gerät ein kleiner Rundweg in den Alpen zum grossen Outdoor-Abenteuer.
Die Schweiz kann einem jeden das massgeschneiderte Abenteuer bieten. Hauptsache, der Gast weiss und vernimmt davon. Und tut es.
Aktuell ist der Kursaal Bern eine Baustelle. Aber Direktor Patrik Scherrer will, dass ab 2013 die Post abgeht.
Horst Schulze, Gründer der Ritz-Carlton-Hotels, will jetzt mit seiner Capella-Gruppe Nummer 1 werden.
Frage: In unserem Betrieb hat die Arbeitsmotivation von ein paar Mitarbeitenden in den letzten Monaten deutlich nachgelassen. Ich möc...





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IHG-Manager Rolf Hübner erklärt die Hintergründe des neuen Intercontinental in Davos.
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Christian Hunziker von BAK Basel erwartet für 2013 eine Erholung. Im laufenden Jahr dürfte neben der Ferienhotellerie auch der Städtetourismus für negative Zahlen sorgen.
Überlegt in Aktien von Bergbahnen investieren