»
meinung
14.06.2012
Kommentar
Daniel Stampfli, Ressortleiter «aktuell».
Daniel Stampfli, Ressortleiter «aktuell». (Bild: Alain D. Boillat)
Tourismus muss Interessen in der Verordnung durchsetzen
Daniel Stampfli

Lamentieren führt nicht weiter. Nur die konstruktive Auseinandersetzung mit der von Volk und Ständen angenommenen Zweitwohnungsinitiative eröffnet der Tourismusindustrie vielversprechende Zukunftschancen. Dies ist für hotelleriesuisse und den Schweizer Tourismus-Verband STV klar. Es ist selbstverständlich, dass sie das Verdikt vom 11. März 2012 akzeptieren. Klein beigeben und den Initianten das ganze Feld überlassen, wäre jedoch nicht angebracht. Deshalb ist es nicht mehr als logisch, dass sich die Tourismuswirtschaft bei der angestrebten Verordnung gemeinsam für ihre ureigensten Interessen einsetzt.

Es muss gelingen, auch unter Berücksichtigung der Zweitwohnungsinitiative, moderne Beherbergungsformen einzuschliessen. Nur so können mehr warme Betten zulasten der kalten Betten geschaffen werden. Dies wiederum führt zur notwendigen nachhaltigen Entwicklung der Tourismusregionen. So ist auch einer möglichst intakten Natur - mit gleichzeitiger wirtschaftlicher Entwicklung - ganz im Sinne des Tourismus gedient. Eine praktikabel umsetzbare Verordnung lässt den Tourismus gestärkt hervorgehen.

  
ihr kommentar zum artikel
Was denken Sie zu diesem Thema? Schreiben Sie einen kurzen Kommentar, Ihre Meinung interessiert uns!


Betreff
Text
Hinweis: Es sind max. 400 Zeichen erlaubt.
   
Name
Email
   
Code
   * Bitte obenstehenden Code eingeben
   
   Ich bin mit den Spielregeln einverstanden


aktuelle Ausgabe der htr
hoteljob.ch - Stelleninserate
htr immobilienbörse

Die Online-Plattform für Hotel- und Restaurant­immo­bilien