rauchverbot
22.08.2012
FMH empfiehlt Zustimmung zur Initiative
Die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) empfiehlt den Stimmberechtigten die Annahme der eidgenössischen Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen». Ein Ja werde die konsequente Umsetzung des Schutzgedankens erlauben.
Die FMH gehört neben der Lungenliga, der Schweizerischen Herzstiftung und der Krebsliga Schweiz zur Trägerschaft des Volksbegehrens. Wie FMH-Vertreter in der jüngsten Ausgabe der «Schweizerischen Ärztezeitung» vom Mittwoch schreiben, weist die heutige Gesetzgebung zahlreiche Lücken auf.
So sei Servicepersonal während der Arbeit weiterhin den gesundheitlichen Risiken des Passivrauchens ausgesetzt. Die Abstimmung am 23. September biete die Chance, diese unbefriedigende Situation zu beenden. (npa/sda)
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Finden Sie hier einen Überblick der Parolen von Verbänden und Parteien zur Lungenliga-Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen».




