Baulicher Höhepunkt im Davoser Sanatoriumsbau war die Erstellung des Luxussanatoriums auf der Schatzalp 1899-1900 als einer der ersten Betonbauten in der Schweiz nach Plänen der bekannten Zürcher Architekten Pfleghard & Haefeli. Das avantgardistische Gebäude auf einer Anhöhe hoch über dem Dorf war mit einer hoteleigenen Drahtseilbahn erschlossen. Alle Zimmer hatten Liegebalkone und das Haus war mit den neusten technischen Errungenschaften, wie Zentralheizung, teilweise als Bodenheizung ausgeführt, und einem Personenaufzug sowie einem hohen Sanitärkomfort ausgestattet. Das Sanatorium besass zudem eine eigene Elektrizitätsversorgung, dessen Kraftwerkbau der Basler Firma Alioth symbolhaft gegenüber dem Hoteleingang angeordnet war.
Schnee auf dem Dach konserviert
Der hoch
über dem Tal gelegene, moderne Neubau besass ein neuartiges System zur
Konservierung des Schnees auf dem flachen Dach mit einem Ablauf des
Schmelzwassers im Gebäudeinneren. Er war zudem einer der ersten
Eisenbetonbauten in der Schweiz, erstellt durch die Zürcher Unternehmer Froté
& Westermann, was ihm in den Fachzeitschriften grosse Publizität eintrug. Mit der
Eröffnung des Sanatoriums kam auf die Wintersaison 1899/1900 auch eine
Schlittelbahn nach Davos in Betrieb, die vier Jahre später zur Bobbahn umgebaut
wurde.
Die Schweizer Käsebranche hat dem starken Franken getrotzt und 2011 mehr Käse exportiert als im Vorjahr. Zugelegt haben vor allem kleine Spezialitäten wie Berg- und Alpkäse. Die bekannten Sorten wie Appenzeller hingegen büssten ein.
Die Bündner Regierung empfiehlt die Ablehnung der Volksinitiative zur Einschränkung des Zweitwohnungsbaus. Das Volksbegehren, das den Anteil der Ferienwohnungen in jeder Gemeinde auf 20 Prozent beschränken will, schiesse weit über das Ziel hinaus. 
Die Backpackers Villa Sonnenhof in Interlaken wurde am Montag in Dublin zum dritten Mal in Folgen mit dem «Hoscar» als bestes Hostel der Schweiz ausgezeichnet.
Die Schweiz soll an der Weltausstellung 2015 in Mailand mit hohen Silos vertreten sein. Die Jury hat «Confooderatio Helvetica» als Siegerprojekt bestimmt.
Berufspendler und Touristen bescheren dem Appenzellerland immer mehr Autoverkehr. Im vergangenen Jahr wurden auf den Ausserrhoder Kantonsstrassen im Durchschnitt 3,2 Prozent mehr Fahrzeuge gezählt. Das ist eine stärkere Zunahme als in den Jahren davor.
Am vergangenen Wochenende ging das 19. St. Moritzer Gourmet Festival zu Ende. Die Verantwortlichen zeigten sich erfreut über den grossen Erfolg. Trotz frostigen Temperaturen erschienen rund 4'000 Gäste im Oberengadin. Zum ersten Mal wurde im Rahmen des Festivals auch der Nachwuchswettbewerb «Young Engadine Talents» ausgetragen.
Jetzt ist der Weg frei für die Festsetzung des Gestaltungsplans Uto Kulm. Wie die Baudirektion des Kantons Zürich am Freitag mitteilte, ist der Nutzungsvertrag von allen Parteien unterschrieben worden. Dies ist die Voraussetzung für den Gestaltungsplan.
Nachdem Billetts und Abonnements bereits im letzten Dezember aufgeschlagen haben, ist Ende dieses Jahres die nächste Runde fällig: Wer Bahn, Tram oder Bus fährt, muss tiefer in die Tasche greifen.
Die Gesundheitskommission des Nationalrates (SGK) hat sich nur knapp dagegen ausgesprochen, das Lebensmittel-Gesetz an den Bundesrat zurückzuweisen.





Die Mehrheit der Schweizer Stimmberechtigten möchte offenbar nicht sechs Wochen Ferien pro Jahr. Das ergibt eine Umfrage von gfs.bern im Auftrag der SRG. Besser kommt Franz Webers Volksinitiative gegen den Zweitwohnungsbau an.
Schnarchen oder Fernsehen bis in alle Nacht: Manche Paare bevorzugen statt eines Doppel- zwei Einzelzimmer. Für Hoteliers eine nicht alltägliche Situation.