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olympische winterspiele
04.10.2012
Ausschuss verspricht Mehrwert
(Bild: istock)
Olympische Winterspiele sollen in Graubünden nur dann durchgeführt werden, wenn sie nachhaltig sind und einen Mehrwert für die Gesellschaft haben. Dieses Versprechen gibt ein neu gebildeter Ausschuss ab.

Der rund 20-köpfige Ausschuss unter der Leitung von Urs Lacotte, ehemaliger Generaldirektor des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), will eine «neue Generation von Spielen» begründen. Wie der Verein Olympische Winterspiele Graubünden 2022 am Donnerstag mitteilte, sollen die Spiele dem «Gedanken der Nachhaltigkeit und des gesellschaftlichen Mehrwertes» verpflichtet sein.

Diese Vision werde nun in einem geführten Prozess realisiert, hiess es. Ergebnisse sollen im Dezember vorliegen. Der Ausschuss, gemäss Mitteilung «hochrangig und unabhängig», nennt sich «Nachhaltigkeit – Innovation – Vermächtnis» (NIV). (npa/sda)

  
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