Die Ersteintritte in der Wintersaison sind um 8,7 Prozent auf 714'291 eingebrochen, wie die Bergbahnen am Donnerstag mitteilten. Der Wert liegt rund 110'000 unter dem fünfjährigen Mittel. Der Rückgang wird auf die schwierigen Witterungsverhältnisse zurückgeführt.
Parallel zum Rückgang der Ersteintritte entwickelte sich die Gastronomie am Berg. Die umsatzabhängigen Pachteinnahmen aus Gastronomiebetrieben fielen mit 972’113 Franken oder minus 12,2 Prozent geringer aus als im Vorjahr. Unter dem Strich schliesst das Unternehmen das Geschäftsjahr mit einem EBITDA von 10 Mio. Franken, 8,3 Prozent tiefer als im Vorjahr.
In der nächsten Zukunft wollen die Bergbahnen ein «Jahrhundertprojekt» realisieren. Bis zur Wintersaison 2013/14 will das Unternehmen zusammen mit den Bergbahnen Arosa die beiden Wintersportgebiete verbinden.
Insgesamt sind vier neue Bahnen geplant. Sie sollen im Dezember 2013 in Betrieb genommen werden. Entstehen wird eines der grössten Skigebiete der Schweiz mit 225 Pistenkilometern. (npa/sda)





