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kandidaturen
3.04.2018
Allfällige Konkurrenten von «Sion 2026» bekannt
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat am Dienstag die Liste der möglichen Kandidaten für die Organisation der Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2026 veröffentlicht.

Zu den Organisatoren der Spiele 2026 gehören Graz in Österreich,  Calgary in Kanada, Cortina d’Ampezzo/Mailand/Turin in Italien, Sapporo in Japan, Stockholm in Schweden und Erzurum in der Türkei.

Die Nationalen Olympischen Komitees hatten bis zum 31. März Zeit, ihr Interesse beim IOC schriftlich anzumelden. Swiss Olympic meldete sich mit «Sion 2026» bereits im November 2017 an.

«Wir freuen uns, dass Länder aus verschiedenen Kontinenten, darunter viele aus Europa, beim Rennen um die Organisation der Olympischen und Paralympischen Spielen 2026 teilnehmen», meint der Präsident von Swiss Olympic und dem Verein Sion 2026, Jürg Stahl. «Wir haben großen Respekt vor allen Kandidaturen und werden ihre Bewerbung mit Interesse verfolgen. Wir arbeiten schon lange an unserem Konzept, dessen technische Qualität von vielen Experten als sehr gut befunden wird. Wir möchten Spiele, welche authentisch, nachhaltig und an unseren Möglichkeiten angepasst sind.»

Das IOC entscheidet im September 2019, wer die Spiele 2026 organisieren wird. (htr)

  
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