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bahn
25.10.2017
Bahn-Ausbau im Linthgebiet verzögert sich wegen Einsprachen
Der Bau des zweiten Bahngeleises zwischen Uznach und Schmerikon verzögert sich wegen Einsprachen um mindestens ein Jahr. Dadurch kann das verbesserte Bahnangebot im Linthgebiet nicht wie geplant auf Dezember 2019 eingeführt werden.

Wegen Einsprachen verzögert sich der Bau des zweiten Bahngleises zwischen Uznach und Schmerikon um mindestens ein Jahr. Dies teilte der Kanton St. Gallen mit. Das zweite Gleis ist notwendig, um die Kapazitätsengpässe auf der Strecke Uznach-Rapperswil zu entschärfen, den Halbstundentakt von Rapperswil nach Ziegelbrücke einzuführen und die Züge auf der Strecke St. Gallen-Rapperswil zu beschleunigen. Ursprünglich war geplant, dass die Erweiterung auf Dezember 2019 eingeführt werden kann.

Trotz der Verzögerung ersetzt die Südostbahn (SOB) ihre alten Fahrzeuge des Voralpen-Express auf Dezember 2019 mit modernen Niederflurzügen. Sobald die Einsprachen erledigt und die Pläne rechtskräftig genehmigt sind, wollen die SBB und das Bundesamt für Verkehr die Termine für den Bahn-Ausbau neu festlegen. (sda/og)

  
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