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vermarktung
15.06.2017
Bern vermarktet sich künftig mit «Einsteinbänken»
Bern Tourismus will die Stadt Bern vermehrt als Einstein-Stadt vermarkten. Denn das Universal-Genie ist weltweit bekannt. Deshalb werden in Kürze in der Stadt vier Bänke aufgestellt – mit Einstein als sitzender Figur darauf.

Wie Bern-Tourismus-Direktor Markus Lergier am Mittwoch an der Versammlung des Vereins Bern Tourismus bekanntgab, werden die Bänke an folgenden Standorten aufgestellt: Im Rosengarten, beim alten Tramdepot, beim Historischen Museum und beim Hauptgebäude der Universität Bern.

Mit dem Physiker Albert Einstein verfüge Bern über ein «absolutes Alleinstellungsmerkmal», sagte Lergier. Besonders in den Fernmärkten sei Einstein eine «Pop-Ikone». Die Bänke würden momentan her- und im Sommer aufgestellt. Sponsoren kommen für die Kosten auf.

Lergier gab im Weiteren bekannt, dass Bern bei den Logiernächten zwischen Januar und Mai 2017 im Vergleich zur gleichen Vorjahresperiode um fünf Prozent zugelegt hat.

Er wünsche sich liberalere Geschäftsöffnungszeiten, einen besser erschlossenen Rosengarten, einen noch stärker inszenierten Bärenpark und einen aufgewerteten Carterminal Neufeld, sagte Lergier auch.

Wichtig sei aber auch, dass es in Bern menschliche, fröhliche und einfühlsame Gastgeber gebe. Servicequalität bleibe der Schlüssel zum touristischen Erfolg, so der demnächst abtretende Bern-Tourismus-Chef. (sda/npa)

  
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