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Personalkosten optimieren dank persshare
Personalkosten sparen und die Personalplanung vereinfachen – welcher Arbeitgeber träumt nicht davon? Jeder in der Hotel- und Gastrobranche kennt das: Es gibt Zeiten, da haben die Mitarbeitenden zu wenig zu tun – und im nächsten Moment wird man von Gästen überrannt. Die neue Onlineplattform «persshare» schafft Abhilfe.

«Wir freuen uns, mit persshare online zu gehen und damit die betriebs- und regionenübergreifende Zusammenarbeit in der Hotellerie und Gastronomie weiter auszubauen», so Cyrill Ackermann. Dem erfolgreichen Davoser Hotelier und seinen Mitstreitern liegt die Schweizer Hotellerie sehr am Herzen.

Ein Geben und Nehmen
Das Prinzip von persshare ist einfach: Hotels und Gastrobetriebe registrieren ihr Personal mit dessen Einwilligung auf der neuen Onlineplattform. In ruhigeren Zeiten leihen sie es dann an andere Betriebe aus. Dazu werden Mitarbeiter-Daten wie z.B. das Jobprofil, Sprachkenntnisse, der Stundenansatz oder etwa die Verfügbarkeit angegeben.

Betriebe können sich auch selbst registrieren und bei Bedarf rasch und unkompliziert qualifiziertes Personal finden oder anbieten, auch von unterwegs. Mit nur einem Klick geht es los und der suchende Betrieb erhält eine Auswahl der möglichen Mitarbeitenden von gebenden, bzw. angefragten Betrieben und entscheidet, ob ein Austausch zustande kommt. Keine Angst vor Mitarbeiterverlust: In den persshare-Spielregeln ist auch der Mitarbeiter-Abwerbeschutz geregelt und um schwarzen Schafen keine Chance zu geben, gibt es auf der Onlineplattform ein gegenseitiges Rating-System. So wissen Arbeitgeber und Arbeitnehmer jederzeit, auf wen sie sich einlassen.

Von der Bieridee zum regionenübergreifenden Projekt
Hinter persshare stecken vier Herren: Michael Zmoos, Cyrill Ackermann, Marco Ciaranfi und Rolf Kissling. Alle zusammen mit vielen Jahren Erfahrung in Hotellerie, Personalmanagement und Unternehmensführung. Was als Bieridee unter Freunden begann, ist nun seit dem 1. Dezember 2017 in einer Pilotphase online. Der Vorteil der Plattform liegt auf der Hand: «Bei persshare ist von A-Z alles drin. Rechnungsstellungs- und Bewertungsfunktion sowie eine sehr einfache Profilverwaltung. Kundenfreundlicher geht es nicht. Für die registrierten Betriebe entsteht so praktisch kein Mehraufwand.», ist CEO Michael Zmoos überzeugt.

Keine teuren Personalvermittlungskosten
Die Pilotphase startete am 1. Dezember 2017. Die Kosten für die Teilnehmenden sind überschaubar: Der «nehmende» Betrieb bezahlt dem «gebenden» den Stundentarif des Mitarbeitenden in Form eines Unkostenbeitrags. Zusätzlich erhebt persshare eine kleine Bearbeitungsgebühr von CHF 3.00 pro Person und Stunde. Nach der Pilotphase können die Dienstleistungen der Onlineplattform dann weiterhin zu einem fairen Preis genutzt werden. Versichert und angestellt bleiben die Mitarbeitenden beim Stammbetrieb. Je nach Entfernung fallen für den «nehmenden» Betrieb zudem die Anfahrts-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten für die «ausgeliehene» Person an. Wer mit seinem Hotel oder Gastro-Unternehmen ebenfalls an der Pilotphase von persshare teilnehmen möchte, kann sich ab sofort kostenlos und unverbindlich unter www.persshare.com registrieren.

Weitere Fragen beantwortet Michael Zmoos gerne unter 044 285 79 90 oder kontaktieren Sie uns via info@persshare.com.

Persshare AG
Rotes Schloss
Beethovenstrasse 5
8002 Zürich
info@persshare.com

Weitere Informationen sowie die AGBs gibt es zudem auf: www.persshare.com.

  
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