Besonders beliebt waren der Baustellenbesuch im Bundeshaus Ost in Bern, historische Schifffahrten und ikonische Villen am Genfersee sowie der Basler Rheinhafen, wie die Nationale Informationsstelle zum Kulturerbe (NIKE) am Sonntag mitteilte. Zahlreiche Orte seien der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich.

Das Fremde im Bekannten – zum Beispiel ein Kairoer Empfangssaal im Schloss Oberhofen am Thunersee, Spuren von französischen Hugenotten, die vor 300 Jahren in die Schweiz flüchteten oder ausländische Touristen im 18. Jahrhundert und ihre Vorliebe für das Molke-Bad im appenzellischen Gais. Das auf den ersten Blick abstrakte Thema habe sich als überraschend vielfältig herausgestellt, meint NIKE.

Die Europäischen Tage des Denkmals finden in 50 Ländern statt und haben laut NIKE zum Ziel, möglichst viele Menschen für den kulturellen Reichtum und dessen Erhaltung zu sensibilisieren. (sda/it)