Sechs Zürcher Kandidaten haben die Herausforderung am Donnerstag angenommen. Sie mussten 6 Stunden und 66 Minuten in einer Gondel von «Made in Bern» (BE! Tourismus) durchhalten und dabei verschiedene Challenges absolvieren. Beispielsweise erzählt ein Gast in urchigem Berndeutsch Witze. Wer lacht, bekommt Minuspunkte. Der Kandidat mit den meisten Minuspunkten muss die Gondel verlassen.

Als Siegerin des Wettbewerbs ging Michèle Tobler hervor. «Die 6 Stunden 66 Minuten in der Gondel waren hart, aber die Teilnahme hat sich definitiv gelohnt», freut sich die Praktikantin am Ende der Challenge. Die Gewinnerin des Gemütlichkeitstests, welche die Dachmarketingorganisation des Kantons Bern zur Lancierung des Berner Oberländer Top4-Skipasses ins Leben gerufen hat, bewies Nerven aus Stahl: Nicht einmal eine Horde Kinder, ein Handörgeli-Duo oder zwei Stumpen-rauchende Sennen konnten Tobler aus der Ruhe bringen.

Als Belohnung für ihre Gemütlichkeit erhielt sie vier Top4-Skipässe inklusive vier Tage Ferien im Berner Oberland für sich und drei ihrer Freunde. Die Inhaber dieser Skipässe können während der gesamten Wintersaison 2017/18 auf allen Anlagen der Skigebiete Adelboden-Lenk, Gstaad, Jungfrau Ski Region und Meiringen-Hasliberg gratis herumfahren.

Selfies mit Schweizer Prominenten
Für den Event konnten die Organisatoren namhafte Prominente verpflichten. Tanja Frieden, Matthias Glarner, Gian Simmen, Meta Hiltebrand, Evelyne Binsack und Salar Bahrampoori feuerten die Teilnehmenden in der Gondel an, posierten mit ihren Fans für Selfies und verteilten Autogramme.

«Das Angebot der Top4-Skigebiete ist fantastisch. Und ich als Berner fühle mich verpflichtet, das Berner Oberland zu unterstützen», so Matthias Glarner über den Event. Und auch Tanja Frieden hat nur lobende Worte: «Ich zolle den Kandidaten meinen grössten Respekt – nur wahre Wintersportfans setzen sich für 6 Stunden und 66 Minuten in eine Gondel.»

Für die musikalischen Höhepunkte des Tages sorgten die beiden Sänger Ritschi und Dodo: Sie gaben kurz vor Start des Gemütlichkeitstests ihre neusten Lieder zum Besten. Und Moderator Simon Moser von Radio Energy Bern sorgte mit seiner charmanten Art für Lacher beim Publikum und den Teilnehmern.

Die Organisatoren blicken laut Mitteilung euphorisch auf den Event zurück. «Die Leute hatten Spass, wir habeneine glückliche Gewinnerin gefunden und damit ganz sicher den ein oder anderen Kunden fürdie Skigebiete im Berner Oberland hinzugewonnen», erklärt Harry John, Direktor bei «Made in Bern».

Und auch Urs Kessler, CEO der Jungfraubahnen, zieht ein positives Fazit. «Der Tag istrundum gelungen und ich hoffe, dass wir das eine oder andere Gesicht, dass wir heute gesehenhaben, demnächst in den Top4-Skigebieten begrüssen dürfen.»

Mit der Aktion konnte «Made in Bern» ein riesiges Publikum auf sich Aufmerksam machen. Zahlreiche der rund 400'000 Personen, die den grössten SchweizerBahnhof täglich frequentieren, liessen es sich auch nicht nehmen, auf die Kandidaten in der Gondel zuwetten. Und einer der Zuschauer durfte sich ganz besonders freuen und hat bei der Losziehung einTop4-Saisonabo gewonnen. (htr/npa)