Die Eigentümerschaft der «Krone Thun» und des «Schützen Steffisburg», die Familie Urs und Andrea Hauenstein-Wolf, haben per  1. Oktober 2018 die Gesamtleitung der beiden Betriebe an Chris Rosser übergeben. In den beiden Häusern sind rund 100 Mitarbeitende beschäftigt. [IMG 2]

Evelyne Morf übernimmt im «Schützen» und Jeane Grundmann in der «Krone» die Funktion der Vizedirektion. Roman Zahler, der seit fünf Jahren in der 4-Sterne-Hotel Krone in Thun tätig ist, und den Betrieb in den letzten drei Jahren als Direktor führte, hat sich entschieden, neue Wege einzuschlagen und sich beruflich einer neuen Herausforderung zu stellen.

Neue Persönlichkeit in der «Krone» Thun
Während im 3-Sterne-Gasthof Schützen Steffisburg das Führungsduo Chris Rosser und Evelyne Morf bereits bekannte Gesichter sind, beginnt in der «Krone Thun» mit Jeane Grundmann eine neue Gastgeberin. Sie begann ihre Karriere in Engelberg und arbeitete sich innerhalb kürzester Zeit zur Chef de Reception hoch.

[IMG 3]Die weiteren Stationen führten sie über das «Beatus» nach Thun in das Congress Hotel Seepark, wo sie die Leitung Convention & Sales inne hatte. Bevor sie per 1. Oktober ihr neues Amt in der Thuner «Krone» übernommen hat, war sie Leiterin Sales im «Deltapark Vitalresort».

Zukunftsorientierte Projekte
Im Zuge der neuen Organisationsstruktur der beiden Betriebe werden verschiedene Abteilungen zusammengeführt, um damit die Synergien maximal zu nutzen, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst.

Weiter soll eine gemeinsame Food- & Beverage-Abteilung ins Leben gerufen werden, die sich ausschliesslich um Caterings, Events und grosse Bankette kümmert. 

Weitergeführt wird auch die Bewirtschaftung des Rebbergs Stampbach zwischen Gunten und Merligen, an dem die beiden Betriebe zusammen mit dem «Schönbühl» in Hilterfingen beteiligt sind (htr.ch berichtete darüber) oder auch die Entwicklung der Lärmtoleranzsäule, die Chris Rosser und Stephan Rieder vom Berghotel Engstligenalp in Adelboden 2017 ins Leben gerufen haben. Weitere Projekte stünden zudem in der «Pipeline» und sollen in den nächsten Jahren umgesetzt werden, heisst es weiter. (htr)