Pro Zürcher Berggebiet und der Geschäftsführer Jean-Luc Ferrazzini trennen sich im gegenseitigen Einvernehmen. Dies geht aus einer Medienmitteilung des Vereins hervor. Per 1. Januar 2019 übernahm Jean-Luc Ferrazzini das Amt des Geschäftsführers von Pro Zürcher Berggebiet und damit vom Regionalmanagement «natürli Zürioberland».

Am 20. März 2019 haben der Vorstand von Pro Zürcher Berggebiet und Ferrazzini gemeinsam entschieden, in Zukunft getrennte Wege zu gehen, teilt der Verein nun mit. «Die Vorstellungen bezüglich der Zukunft sind zu unterschiedlich», sagt Präsident Ernst Kocher. Bis eine Nachfolge gefunden ist, führt der Präsident zusammen mit dem Vorstand und dem Team die Geschäfte.

Der Verein Pro Zürcher Berggebiet (PZB) hat 13 Mitgliedsgemeinden und wurde 1973 gegründet. Zweck ist die überkommunale Förderung der Region und die Umsetzung der Neuen Regionalpolitik (NRP). Als Regionalmanagement setzt der Verein diverse Leistungsaufträge für regionale Verbände und Gemeinden um. So sollen Kräfte gebündelt und Synergien genutzt werden. Zu dem Leistungsauftrag gehört unter anderem auch die Geschäftsführung von Zürioberland Tourismus. (htr)