Neu können Reka-Ferienkunden freiwillig 1 Prozent ihrer Buchungssumme an ein gemeinschaftliches Klimaschutzprogramm spenden und damit gleich eine doppelte Wirkung erzielen: Reka wolle den gespendeten Betrag aus eigenen Mitteln verdoppeln und beide Beiträge in den betriebseigenen, zweckgebundenen Myclimate-Nachhaltigkeitsfonds legen, heisst es in einer entsprechenden Medienmitteilung der Schweizer Reisekasse.

Mit dem Fonds unterstütze Reka globale Klimaschutzprojekte des Partners Myclimate. Damit werden die mit einem Reka-Ferienaufenthalt verbundenen CO2-Emissionen nach den höchsten international anerkannten Standards kompensiert. Teilnehmende Feriengäste profitieren dadurch von einem klimaneutralen Ferienaufenthalt und fördern gleichzeitig die nachhaltige Entwicklung, die Schaffung von Arbeitsplätzen, den Naturschutz und vieles mehr an den Orten, wo dies besonders notwendig ist.

Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Schweiz
Zudem soll der Myclimate-Nachhaltigkeitsfonds aber auch Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Schweiz fördern. Mit den Mitteln aus dem Fonds gehe Reka Effizienzmassnahmen in den Ferienanlagen an, beispielsweise Isolation nach modernsten Standards oder den Ersatz von Ölheizungen. Hier will die Ferienanbieterin den CO2-Ausstoss sowie den Energieverbrauch nachhaltig reduzieren.

Laut der Medienmitteilung produzieren bereits heute acht von zwölf Reka-Feriendörfern ihre Wärmeenergie mit Holz, Erdwärme oder Sonnenenergie. 70 Prozent der Wärme entstehen durch erneuerbare Energien. Strom beziehe Reka praktisch vollumfänglich aus erneuerbaren Quellen.

Mit dem Feriendorf Blatten-Belalp verfüge Reka über ein Leuchtturmprojekt des Bundesamtes für Energie, heisst es in der Mitteilung. Es beweise seit zwei Jahren, dass eine Ferienanlage auch im alpinen Raum energetisch praktisch autark funktionieren kann. (htr/og)