Das geplante Ruby Hotel in Genf soll direkt zwischen der Rue du Rhône und der Rue du Marché – den zwei grössten Genfer Einkaufsstrassen und somit mitten im Herzen der Stadt entstehen, wie die Hotelgruppe um Gründer und CEO Michael Struck in einer Mitteilung schreibt.

Der Eingang des Genfer Ruby Hotels liegt in der bekannten Passage Malbuisson. Die Promenade des Sees liegt 200 m entfernt und die Genfer Altstadt erreicht man zu Fuss in wenigen Minuten.

Für den Bau des Hotels plant Ruby erstmalig die Verbindung von drei Gebäuden, eines mit historischer Altbaufassade. Im siebten Stock entsteht eine Dachterrasse mit einem Lichthof im Zentrum, die auch über die öffentlichen Bereiche zugänglich ist. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Bahn- und Bus Station Molard, wodurch das Hotel optimal an den Nah- und Fernverkehr angebunden ist.

Gemeinsam mit dem Eigentümer der Immobilie, dem Credit Suisse 1a Immo PK, einem Immobilienfonds von Credit Suisse Asset Management für qualifizierte Anleger, plant und realisiert die junge Münchner Hotelgruppe die Umnutzung der ehemaligen Büroflächen der Gebäude. Entstehen sollen 220 Zimmer.

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Das Hotel folgt der Lean Luxury Philosophie von Ruby: Eine Lage im Herzen der Stadt, top Design und eine hochwertige Ausstattung bei dem Wesentlichen. Das Credo lautet «bezahlbar, indem konsequent auf Überflüssiges und Unwesentliches verzichtet wird» und folgt dem Vorbild moderner Luxusyachten, wie das Unternehmen weiter schreibt.

 «Wir planen und bauen modularer, zentralisieren stärker und automatisieren hinter den Kulissen konsequent. Das hilft uns, ein luxuriöses und einzigartiges Hotelerlebnis für unsere Gäste bezahlbar zu machen», erklärt Struck. «Damit können wir in Genf, einem der stabilsten Hotelmärkte der Schweiz, eine bisher unbesetzte Nische einnehmen», fährt er fort.

Die Ruby Gruppe betreibt bereits acht Hotels. Sämtliche Häuser beinhalten weibliche Namen, wie Sofie, Marie, Lilly, Coco, Lotti oder Louise. In Zürich am Beatenplatz soll bis im 3. Quartal 2021 das erste Hotel der Marke in der Schweiz mit 208 Zimmern gebaut werden. Investmentpartner ist die PSP Swiss Property.  Der Name des Hauses ist wie auch bei jenem in Genf noch vertraulich. (htr)