Die WBK sprach sich mit 12 zu 1 Stimmen für die Vorlage aus, wie die Parlamentsdienste am Montag mitteilten. Die Kommission folgte dabei mehrheitlich den Beschlüssen des Nationalrats.

Allerdings brachte die WBK auch einige Änderungen ein. So befürwortet die Kommission einstimmig den bundesrätlichen Vorschlag, wonach die Mitglieder des Innovationsrats nur einmal wiedergewählt werden können. Die WBK gewichtet damit Erneuerung höher als Kontinuität, wie es in der Mitteilung heisst.

Weiter beantragt die Kommission mit 9 zu 2 Stimmen dem Plenum, dass die Reserven der Innosuisse 10 Prozent des jeweiligen Jahresbudgets nicht übersteigen dürfen. Auch hier ist die WBK nicht auf Linie des Nationalrats, sondern schliesst sich dem Vorschlag des Bundesrats an. Für Innosuisse sollen gemäss der ständerätlichen WBK die gleichen Regeln gelten wie für den Nationalfonds.

Die heutige KTI ist als ausserparlamentarische Kommission konzipiert. Ihre Aufgabe ist es, eine Brücke zwischen Forschung und Markt zu schlagen, indem sie Forschungsinstitutionen unterstützt und diese mit innovativen Unternehmen zusammen bringt. (sda/npa)